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	<title>Finanz-Journal.at &#187; banken</title>
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	<description>Vergleichen &#38; Lesen lohnt sich.</description>
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		<title>Fixe oder variable Zinsen beim Bausparen?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 06:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bausparen hat sich &#252;ber die Jahre hinweg stets als sichere und dennoch ertragreiche Sparform erwiesen. Gerade heute, in Zeiten von Lehmann &#8211; Pleite und Unsicherheiten am Finanzmarkt, die Kapriolen scheinen &#252;berhaupt nicht enden zu wollen, hat das Bausparen sogar noch gr&#246;&#223;eren &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/fixe-oder-variable-zinsen-beim-bausparen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Bausparen hat sich &#252;ber die Jahre hinweg stets als sichere und dennoch ertragreiche Sparform erwiesen. Gerade heute, in Zeiten von Lehmann &#8211; Pleite und Unsicherheiten am  Finanzmarkt, die Kapriolen scheinen &#252;berhaupt nicht enden zu wollen, hat  das Bausparen sogar noch gr&#246;&#223;eren Zuspruch in der Bev&#246;lkerung erhalten.</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass die Bausparkassen t&#228;glich eine gro&#223;e Anzahl von Bausparabschl&#252;ssen verzeichnen. Auch die junge Generation hat erkannt, dass auch kleinere Renditen in  Form des Bausparens, im Verh&#228;ltnis zum Aktienmarkt welcher mit einem  sehr hohen Verlustpotential ausgestattet ist, eine durchaus blendende  Alternative bieten.</p>
<p>Bei den Bausparkassen ist aber auch einiges geschehen. So wurden neue,  teilweise sehr flexible Tarife entwickelt. Diese Tarife haben die  Bausparlandschaft noch um einiges interessanter gemacht. Beispielsweise  gibt es zwischenzeitlich Tarife, welche mit einer hohen Flexibilit&#228;t  ausgestattet sind und sich an der Zinsentwicklung am Kapitalmarkt  orientieren. Allerdings wurden die klassischen und mit konstant  gleichbleibenden Zinsen versehenen Tarifvarianten nicht vom Markt  verbannt!</p>
<h3>Nun also zum Thema &#8211; fixe oder variable Bausparzinsen?</h3>
<p><strong> Der fixe Zinssatz,</strong> seit vielen Jahren als klassische, konstante  Zinsvariante bekannt, bietet dem Bausparer &#252;ber die gesamte Laufzeit des  Bausparvertrages einen konstant festgeschriebenen Sparzins. Somit kann  schon bei Neuabschluss des Vertrages, unter Annahme einer &#252;ber die  gesamte Laufzeit gleichbleibenden Sparsumme, ermittelt werden, mit  welchem Gesamtbetrag, inklusive aller Zinsertr&#228;ge, gerechnet werden  kann.</p>
<p><strong> Anders beim variablen Zinssatz. </strong>Hier wird der Zinssatz f&#252;rs erste Jahr  beispielsweise mit 3,5% angesetzt, passt sich jedoch an die jeweilige  j&#228;hrlich neu zu ermittelnde Kapitalmarktsituation an. Diese Anpassung  orientiert sich am 12 Monats Euribor. Der Euribor ist die Bezugsgr&#246;&#223;e in  Punkto Zinsen zu welchen sich Banken in Europa untereinander Kredite  gew&#228;hren.<br />
Der Bausparzins wird also ab dem zweiten Jahr dynamisch an die  Zinsentwicklung des Geldmarktes angepasst. Die letzten Jahre haben  gezeigt, dass sich diese flexible Sparform unter Ber&#252;cksichtung der  Euribor Entwicklung, durch bessere Renditen deutlich vom fixen Sparzins  abhebt. Zudem gew&#228;hren die Bausparkassen teilweise sogar noch einen  Jugend &#8211; Bonus. So wird dem jungen Bausparer bis 26 Jahren sogar noch 1  Prozentpunkt oben drauf gelegt. Das hei&#223;t, der Startzins beim flexiblen  sparen wird dann von 3,5% auf 4,5 % angehoben!</p>
<p>Aber f&#252;r welche Sparform sich der Bausparer auch immer entscheiden mag  und ob der Tarif nun fix oder variabel gew&#228;hlt wird, es er&#246;ffnen sich  ihm in jedem Fall durch den Abschluss eines Bausparvertrages gro&#223;e  Chancen in Bezug auf eine gute Rendite. Dies wird durch den Vorteil,  welcher der Finanzminister den Bausparern im Rahmen der Wohnbaupr&#228;mie  gew&#228;hrt, noch deutlich untermauert.</p>

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		<title>Bankfeiertage 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[banken]]></category>
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		<category><![CDATA[treasury]]></category>

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		<description><![CDATA[Bankfeiertage sind etwas ganz spezielles, denn an diesen Tagen &#8220;arbeitet&#8221; das Geld f&#252;r einen nicht und speziell der 31.12. jeden Jahres hat es in sich &#8211; denn wichtige Finanztransaktionen werden hier nicht mehr durchgef&#252;hrt, weil dieser Tag ein Bankfeiertag ist. &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/bankfeiertage-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Bankfeiertage sind etwas ganz spezielles, denn an diesen Tagen &#8220;arbeitet&#8221; das Geld f&#252;r einen nicht und speziell der 31.12. jeden Jahres hat es in sich &#8211; denn wichtige Finanztransaktionen werden hier nicht mehr durchgef&#252;hrt, weil dieser Tag ein Bankfeiertag ist. Um sich gewissenhaft auf das Jahr 2011 vorzubereiten, hier eine kleine &#220;bersicht auf Basis der OENB Daten &#252;ber die <strong>Bankfeiertage 2011 in &#214;sterreich</strong>:</p>
<p>An den folgenden Bankfeiertagen sind gewisse Gesch&#228;ftsbereiche (Treasury und Zahlungsverkehr) ge&#246;ffnet:</p>
<ul>
<li>6. J&#228;nner	Heilige Drei K&#246;nige</li>
<li>2. Juni	Christi Himmelfahrt</li>
<li>13. Juni	Pfingsten</li>
<li>23. Juni	Fronleichnam</li>
<li>15. August	Maria Himmelfahrt</li>
<li>26. Oktober	Nationalfeiertag</li>
<li>1. November	Allerheiligen</li>
<li>8. Dezember	Maria Empf&#228;ngnis</li>
</ul>
<p>An folgenden Bankfeiertagen 2011 sind alle Banken generell geschlossen:</p>
<ul>
<li>1. J&#228;nner	Neujahr</li>
<li>25. April	Ostern</li>
<li>26. Dezember	Stefanitag</li>
</ul>
<p>Zus&#228;tzlich gibt es noch einen speziellen Bankfeiertag, welcher aber nur f&#252;r wenige relevant ist, n&#228;mlich f&#252;r  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TARGET_(Bankwesen)" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://de.wikipedia.org/wiki/TARGET_(Bankwesen)');" target="_blank">TARGET</a>- und HOAM.at Angelegenheiten:</p>
<ul>
<li>22. April	Karfreitag</li>
</ul>

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		<title>Lenzing Anleihe 3,875 % (2010 bis 2017)</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/lenzing-anleihe-3875-2010-bis-2017/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 05:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[27 september]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[bank austria]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Lenzing AG begibt eine Anleihe. Die Zeichnungsfrist f&#252;r die Lenzing Anleihe ist der 20. bis 22. September und hat einen vermutlichen Fixzinssatz von 3,875 f&#252;r die Laufzeit von 2010 bis 2017 (=7 Jahre). Es handelt sich dabei um eine &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/lenzing-anleihe-3875-2010-bis-2017/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Lenzing AG begibt eine Anleihe. Die Zeichnungsfrist f&#252;r die Lenzing Anleihe ist der 20. bis 22. September und hat einen vermutlichen Fixzinssatz von 3,875 f&#252;r die Laufzeit von 2010 bis 2017 (=7 Jahre). Es handelt sich dabei um eine klassische Unternehmensanleihe, was bedeutet, dass wenn die Lenzing AG zahlungsunf&#228;hig wird, auch die Anleihe nicht mehr getilgt werden kann. Das Emissionsvolumen liegt bei bis zu 120 Millionen Euro in einer St&#252;ckelung von 1.000,00 Euro. Der Emissionskurs selbst wird erst unmittelbar vor Beginn der Zeichnungsfrist festgelegt und muss daher bei Ihrem Broker Ihres Vertrauens nachgefragt werden. Der Valutatag der Lenzing Anleihe ist der 27. September 2010 und die Zahlstelle der Lenzing AG Unternehmensanleihe ist die Bank Austria.</p>
<p>Die Begebung dieser Anleihe der Lenzing AG wird von zahlreichen &#246;sterreichischen Banken begleitet, es liest sicht wie das Who-is-Who der &#246;sterreichischen Bankenbranche. Nat&#252;rlich ist das Emissionsvolumen mit 120 Millionen f&#252;r &#246;sterreichische Verh&#228;ltnisse auch sehr gro&#223; und nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung kann dieses auch tats&#228;chlich geschafft werden. Welche Banken sind aktiv an der Emission beteiligt?</p>
<ul>
<li>RZB</li>
<li>Bank Austria</li>
<li>Erste Bank</li>
<li>Oberbank</li>
<li>RLB O&#214;</li>
<li>BAWAG</li>
<li>Investkredit</li>
<li>Sparkasse O&#214;</li>
</ul>
<p>Ab heute beginnt die Zeichnungsfrist der Lenzing Anleihe mit einem vermutlichen Fixzinssatz von 3,875 %.</p>

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		<title>Au&#223;enhandel</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/aussenhandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Außenhandelsbeschränkungen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deviseneinnahmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohstoffeinfuhr]]></category>

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		<description><![CDATA[umfa&#223;t alle wirtschaftlichen Beziehungen, insbesondere den G&#252;teraustausch, zwischen verschiedenen Volkswirtschaften. Vom Binnenhandel unterscheidet sich der Au&#223;enhandel dadurch, da&#223; er politische Grenzen &#252;berschreitet und deshalb der Einflu&#223;nahme der Wirtschaftspolitik der einzelnen Staaten ausgesetzt ist. Auf den internationalen M&#228;rkten herrscht im allgemeinen &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/aussenhandel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>umfa&#223;t alle wirtschaftlichen Beziehungen, insbesondere den G&#252;teraustausch, zwischen verschiedenen Volkswirtschaften. Vom Binnenhandel unterscheidet sich der Au&#223;enhandel dadurch, da&#223; er politische Grenzen &#252;berschreitet und deshalb der Einflu&#223;nahme der Wirtschaftspolitik der einzelnen Staaten ausgesetzt ist. Auf den internationalen M&#228;rkten herrscht im allgemeinen ein h&#228;rterer Wettbewerb.<br />
Sprachproblerne und r&#228;umliche Differenzierung erschweren die Marktbeobachtung; dazu kommen unterschiedliche W&#228;hrungen, Rechtsordnungen und Verbrauchergewohnheiten. Besonders problematisch ist die starke Abh&#228;ngigkeit von politischen Entwicklungen, ein besonderes Problem bilden die gro&#223;en Entfernungen und die,dadurch bedingten Transportkosten. Au&#223;enhandel entwickelt sich unterschiedlich, je nach der gegebenen Wirtschaftsordnung eines Staates. Grunds&#228;tzlich werden in diesem Sinn je nach Marktwirtschaft oder Zentralverwaltungswirtschaft zwei Grundformen unterschieden: </p>
<p>Der Au&#223;enhandel in zentral gelenkten Wirtschaften wird &#252;ber staatliche Stellen abgewickelt (Au&#223;enhandelsmonopole). Fr&#252;her fand man solche Au&#223;enhandelsmonopole typischerweise in den kommunistischen Staaten, heute nach wie vor in vielen Entwicklungsl&#228;ndern. Der marktwirtschaftlichen Ordnung (z. B. Westeuropa, USA) entspricht hingegen, da&#223; auch in der Au&#223;enwirtschaft die Entscheidungen durch die beteiligten Handelspartner (Importeure, Exporteure, Banken, Konsumenten) selbst getroffen werden. Prinzip dieser freien marktwirtschaftlichen Ordnung ist das Bestreben, die staatlichen Einfl&#252;sse m&#246;glichst gering zu halten. Zu den staatlichen Eingriffen in den Au&#223;enhandel geh&#246;ren vor allem die Z&#246;lle sowie Kontingente (mengenm&#228;&#223;ige Ein- oder Ausfuhrbeschr&#228;nkungen).<br />
Hohe Z&#246;lle und insbesondere die Einf&#252;hrung von Kontingenten dienen zur Durchsetzung einer protektionistischen Au&#223;enwirtschaftspolitik (Protektionismus), die die eigene Produktion vor ausl&#228;ndischen Einfl&#252;ssen abschirmen will.</p>
<p>Im Gegensatz dazu steht eine Au&#223;enwirtschaftspolitik der Liberalisierung, die von der Erkenntnis ausgeht, da&#223; ein intensiver weltwirtschaftlicher Austausch von G&#252;tern und Dienstleistungen letztlich allen Beteiligten Vorteile bringt. Allerdings ist eine der Voraussetzungen auch eine vergleichbare<br />
Kostenstruktur der am Au&#223;enhandel beteiligten ~ Staaten, was insbesondere im Verkehr mit den Entwicklungsl&#228;ndern Schwierigkeiten bringt (Industriestaaten = Hochlohnl&#228;nder, Entwicklungsl&#228;nder = Niedriglohnl&#228;nder). Auch Dumpingmethoden, also Verkauf unter den eigenen Kosten, um Exporterl&#246;se zu erzielen, f&#252;hren zur Sch&#228;digung des Au&#223;enhandels. Zum Schutz gegen solche Praktiken hat auch &#214;sterreich ein Antidumpinggesetz erlassen. lnfolge der starken internationalen Arbeitsteilung ist kein<br />
Staat in der Lage, alle ben&#246;tigten G&#252;ter selbst in ausreichendem Umfang zu erzeugen. Die technische Entwicklung bringt es mit sich, da&#223; die au&#223;enwirtschaftlichen Verflechtungen immer mehr zunehmen. Die in weiten Bereichen notwendige Massenproduktion f&#252;hrt zur Erzeugung von mehr G&#252;tern als am heimischen Markt erforderlich sind. Dadurch steigt der Anteil der Ausfuhr (Export). Viele Staaten versuchen durch ein umfassendes System einer Au&#223;enhandelsf&#246;rderung die Exportt&#228;tigkeit anzuregen,<br />
denn Export ist der Motor der gesamten Wirtschaft. Er f&#246;rdert die Besch&#228;ftigung, belebt die Investitionst&#228;tigkeit und bringt Deviseneinnahmen, die f&#252;r die Einfuhr von Waren notwendig sind. Industriestaaten  sind vor allem auf die Rohstoffeinfuhr angewiesen, vielfach auch auf die Einfuhr<br />
von Lebensmitteln. Agrarl&#228;nder wieder ben&#246;tigen die Einfuhr von Maschinen und anderen technischen Artikeln (Import).  Kleinere L&#228;nder wie &#214;sterreich haben eine hohe Exportintensit&#228;t. &#214;sterreich f&#246;rdert seinen Au&#223;enhandel durch ein weitverzweigtes Netz von Au&#223;enhandelsstellen der Wirtschaftskammer &#214;sterreich, welche den Unternehmungen in Fragen des Exports und Imports sowie mit Informationen<br />
zur direkten Unterst&#252;tzung zur Verf&#252;gung stehen. Die Au&#223;enhandelsstellen informieren auch laufend<br />
&#252;ber die Entwicklung auf ausl&#228;ndischen M&#228;rkten und die gegebenen Absatzchancen f&#252;r &#246;sterreichische Erzeugnisse. Der Au&#223;enhandel kann bilateral, also zwischen zwei L&#228;ndern, oder multilateral, das hei&#223;t, zwischen mehreren L&#228;ndern, abgewickelt werden. F&#252;r einen multilateralen Au&#223;enhandel sind als wesentliche Voraussetzungen anzusehen, da&#223; die W&#228;hrungen der beteiligten L&#228;nder konvertibel<br />
(austauschbar) sind. + Wechselkurs. Zur Regelung der Au&#223;enhandelsbeziehungen dienen Handelsvertr&#228;ge. Fr&#252;her wurden solche Vertr&#228;ge zumeist nur zwischen zwei Staaten abgeschlossen. Heute nehmen internationale Vereinbarungen, an denen mehrere Staaten beteiligt sind, an Bedeutung zu. So hat sich das + GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) die Liberalisierung des  Au&#223;enhandels (Befreiung von Au&#223;enhandelsbeschr&#228;nkungen) zum Ziel gesetzt. Der Abbau mengenm&#228;&#223;iger Beschr&#228;nkungen, der Abbau von Z&#246;llen, aber auch Integrationsvertr&#228;ge<br />
(+ Integration) sind dabei besonders bedeutsam. Durch eine intensive internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Au&#223;enhandels soll allen beteiligten Staaten ein gr&#246;&#223;tm&#246;glicher Wohlstand gesichert werden. Das fr&#252;her von einzelnen Staaten angestrebte Ziel der wirtschaftlichen Selbstgen&#252;gsamkeit (Autarkie) wird heute selbst von den gr&#246;&#223;ten Staaten (USA, China, Indien, GUS) nicht mehr angestrebt.<br />
Im Welthandel treten immer mehr die Ungleichgewichte zwischen den Industriestaaten und den Entwicklungsl&#228;ndern hervor (»Nord-S&#252;d-Gef&#228;lle«). Die Vereinten Nationen bem&#252;hen sich seit langem um eine neue Weltwirtschaftsordnung. Welthandelskonferenzen versuchten, zu einer Stabilisierung wichtiger Rohstoffpreise beizutragen. Inwieweit das neue GATT-Abkommen geradedie besonderen Probleme der Entwicklungsl&#228;nder l&#246;sen kann, bleibt abzuwarten.</p>

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		<title>Ein Herz f&#252;r Banker &#8211; Spendenaktion f&#252;r die notleidende Banken</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 12:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;nen haben sich schon immer engagiert f&#252;r notleidende Spezies und wollen nicht, dass bestimmte Gattungen aussterben. So haben die Gr&#252;nen sich heute getroffen und in der Wiener Innenstadt eine Spendenaktion gestartet f&#252;r die notleidenden Banken in &#214;sterreich. Hier ein &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/ein-herz-fuer-banker-spendenaktion-fuer-die-notleidende-banken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Gr&#252;nen haben sich schon immer engagiert f&#252;r notleidende Spezies und wollen nicht, dass bestimmte Gattungen aussterben. So haben die Gr&#252;nen sich heute getroffen und in der Wiener Innenstadt eine Spendenaktion gestartet f&#252;r die notleidenden Banken in &#214;sterreich.</p>
<p><img src="http://images.derstandard.at/2009/02/13/1234507797717.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1234506969287" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://derstandard.at/?url=/?id=1234506969287');">Hier ein paar mehr Fotos beim Standard</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bankerwitze &#8211; Witze &#252;ber Banken, Investmentb&#228;nker etc.</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/bankerwitze-witze-ueber-banken-investmentbaenker-etc/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[witze]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her waren es die Blondinen, die Burgenl&#228;nder, die Mantafahrer oder wer auch immer. Heutzutage geht es gegen den fr&#252;her wohl ehrenwerten Beruf des B&#228;nkers. Dieser ist nun wohl einigerma&#223;en angekratzt bis zerst&#246;rt. Und weil derjenige der den Schaden hat auch &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/bankerwitze-witze-ueber-banken-investmentbaenker-etc/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Fr&#252;her waren es die Blondinen, die Burgenl&#228;nder, die Mantafahrer oder wer auch immer. Heutzutage geht es gegen den fr&#252;her wohl ehrenwerten Beruf des B&#228;nkers. Dieser ist nun wohl einigerma&#223;en angekratzt bis zerst&#246;rt. Und weil derjenige der den Schaden hat auch noch den Spott bekommt, gibt es ab sofort lustige Witze &#252;ber Bankiers.</p>
<p>Hier ein paar Kostproben aus der Welt der Banken:</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen einem Investmentbanker und einer Pizza?<br />
Die Pizza kann eine vierk&#246;pfige Familie ern&#228;hren.</p>
<p>Wie hei&#223;t das neue Lieblingslied der Topbanker?<br />
&#8220;My Money is Over the Ocean&#8221;.</p>
<p>Wie viele Aktienh&#228;ndler sind notwendig, um eine Gl&#252;hbirne zu wechseln?<br />
Zwei. Einer l&#228;sst die Birne fallen, der andere versucht, sie<br />
zuverkaufen,bevor sie abgest&#252;rzt ist.</p>
<p>Was ist Optimismus?<br />
Wenn ein Investmentbanker sich am Sonntag f&#252;nf frische Hemden b&#252;gelt.</p>
<p>Sagt der Investor:<br />
&#8220;Ich schlafe wie ein Baby: ich wache jede Stunde auf und heule.&#8221;</p>
<p>Klagt der Investor: &#8220;Diese Krise ist schlimmer als eine Scheidung.<br />
Ich habe die H&#228;lfte meines Besitzes verloren und bin immer<br />
nochverheiratet.&#8221;</p>
<p>Ein Mann ging zur Bank und sagte: &#8220;Ich m&#246;chte ein kleines Unternehmen<br />
gr&#252;nden.&#8221;<br />
Sagt der Bankmanager: &#8220;Kaufen Sie ein Gro&#223;es und warten Sie ein paarTage. </p>

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		<title>Banken vergeben kaum mehr Kredite</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[kreditvergabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Banken in &#214;sterreich sind auf die Kreditbremse gestiegen und diese kaum noch Kredite vergeben. Besonders die Unternehmen in &#214;sterreich sp&#252;ren diese zur&#252;ckhaltende Kreditvergabe der &#246;sterreichischen Banken. Der Grund warum die Banken kaum noch Kredite zur Verf&#252;gung stellen ist, dass &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/banken-vergeben-kaum-mehr-kredite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Banken in &#214;sterreich sind auf die Kreditbremse gestiegen und diese kaum noch Kredite vergeben. Besonders die Unternehmen in &#214;sterreich sp&#252;ren diese zur&#252;ckhaltende Kreditvergabe der &#246;sterreichischen Banken. Der Grund warum die Banken kaum noch Kredite zur Verf&#252;gung stellen ist, dass die Refinanzierung der Banken schwieriger geworden ist.</p>
<p>Besonders jene Unternehmen die Risiko auf sich nehmen und dieses Risiko mit einem Kredit durchf&#252;hren wollen, werden jetzt noch schneller von den Banken gestoppt als es die letzten Jahre bereits wahr. Die Kreditrichtlinien der Banken wurden speziell im Firmenkundenbereich versch&#228;rft. Das zeigt sich besonders an den Zinsspannen f&#252;r risikoreiche Kredite, die die letzten Quartale immer mehr gestiegen ist. </p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass die Banken mit dem Bankenhilfspaket wieder leichter Kredite vergeben und das erhaltene Geld nicht f&#252;r andere Dinge verwenden. Ansonsten zeichnet sich noch deutlicher eine Rezession und schlechtere Zeiten ab.</p>

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		<title>Privatkonkurse werden immer mehr!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 17:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[privatkonkurse]]></category>
		<category><![CDATA[schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Privatkonkurse werden immer mehr. Jedes Quartal, jedes Jahr werden sie mehr und mehr &#8211; kein Stopp in Sicht! Heuer ist die Steigerungsrate der Privatkonkurse sogar zweistellig. Bisher stieg die Zahl der Privatkonkurse in den ersten 3 Quartalen 2008 im Vergleich &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/privatkonkurse-werden-immer-mehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Privatkonkurse werden immer mehr. Jedes Quartal, jedes Jahr werden sie mehr und mehr &#8211; kein Stopp in Sicht! Heuer ist die Steigerungsrate der Privatkonkurse sogar zweistellig.</p>
<p>Bisher stieg die Zahl der Privatkonkurse in den ersten 3 Quartalen 2008 im Vergleich zu 2007 um 11,9 %. Die er&#246;ffneten Verfahren stiegen noch mehr, n&#228;mlich um 17,6 % auf 6.469 F&#228;lle. Die  Verbindlichkeiten stiegen ebenfalls, nicht so stark aber auch noch um 2,5 % auf € 777 Mio.</p>
<p>F&#252;rs Gesamtjahr siehts nicht rosiger aus &#8211; es wird wohl so weitergehen. Wo haben die Privaten ihre Schulden? Nun, haupts&#228;chlich haben sie die Schulden bei Finanzdienstleistern und Banken (80 %). Daneben noch Aussenst&#228;nde bei Unterhaltszahlungen, offene Mieten, Strom- und Gasrechnungen.</p>

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