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	<description>Vergleichen &#38; Lesen lohnt sich.</description>
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		<title>Silberpreis: Wie kommt der aktuelle Silberpreis zustande?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Silberpreis pendelt auf einem relativ hohen Niveau im Vergleich zu den Vorg&#228;ngerdekaden, auch unter Inbezugnahme aktueller Inflationswerte. Denn auch das Silber, wie alle anderen Edelmetalle auch, hat seit den vergangenen zehn Jahren einen immensen Wertezuwachs vorzuweisen, den die &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/silberpreis-wie-kommt-der-aktuelle-silberpreis-zustande/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Der aktuelle Silberpreis pendelt auf einem relativ hohen Niveau im  Vergleich zu den Vorg&#228;ngerdekaden, auch unter Inbezugnahme aktueller  Inflationswerte. Denn auch das Silber, wie alle anderen Edelmetalle  auch, hat seit den vergangenen zehn Jahren einen immensen Wertezuwachs  vorzuweisen, den die Weltwirtschaftskrise zwar etwas d&#228;mpfte, aber auf  keinen Fall aufzuhalten imstande war.<br />
Denn wo das Kilo Silber um 1970 noch etwa 635 Schilling kostete, kostete  es im Jahre 2011 bereits 1059 Euro (etwa 14572 Schilling), was eine gut  22fache Wertsteigerung darstellt, auch hier sind die Inflationswerte  von 1970 bis heute ber&#252;cksichtigt.<br />
Der Silberpreis entwickelt sich also durchaus positiv, was prim&#228;r daran  liegt, dass Silber als Rohstoff in der Schmuck- und Computerindustrie  immer gefragter wird und also auch in Zukunft stets sein Preisniveau  zumindest beibeh&#228;lt, meist aber noch steigert.<br />
Zustande kommt der Silberpreis an der Londoner Edelmetall-B&#246;rse, die der  Hauptumschlagplatz f&#252;r zahlreiche Edelmetalle ist. Wichtig zur  Ermittlung eines solchen Preises ist das sogenannte &#8220;Fixing&#8221;, bei  welchem anhand der aktuellen Marktnachfrage und des aktuellen Vorkommens  an Silber auf dem freien Markt, der Preis errechnet wird.<br />
Durchschnittlich steigt der Silberpreis t&#228;glich um ca. 6%, wobei man  hier auch marktbedingte Schwankungen, die eventuell auch kurzzeitige,  leichte Preisabf&#228;lle bedingen k&#246;nnten, einkalkulieren muss.<br />
Dennoch sieht die Zukunft des Kurses von Silber und den anderen  anlagerelevanten Edelmetallen sehr gut aus, da es in der Industrie zu  einem beinahe unverzichtbaren Rohstoff avanciert ist und was begehrt  ist, hat auch einen stabilen und wachsenden Preis.<br />
Es lohnt also durchaus in Silber zu investieren, wobei nat&#252;rlich ein  gewisses Risiko, sei es durch Inflation oder durch anderweitig bedingten  Werter&#252;ckgang, stets einzuplanen ist, auch bei einer eigentlich  sicheren Anlagequelle wie Silber, &#252;ber dies ist Silber auch gut f&#252;r  Kleinanleger geeignet, da der Preis pro Unze nicht so hoch ist, wie  beispielsweise bei Gold oder Platin.</p>

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		<title>Advanzia Bank senkt von 2,65 % auf 2,33 %</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/advanzia-bank-senkt-von-265-auf-233/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Advanzia Bank ist f&#252;r &#246;sterreichische Sparer eine Art Geheimtipp. Es handelt sich hierbei um eine Bank aus Luxemburg, welche sehr respektable Zinsen f&#252;r t&#228;glich f&#228;llige Einlagen bietet. Es handelt sich hierbei um eine Internetbank, welche neben dem Tagesgeld auch &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/advanzia-bank-senkt-von-265-auf-233/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Advanzia Bank ist f&#252;r &#246;sterreichische Sparer eine Art Geheimtipp. Es handelt sich hierbei um eine Bank aus Luxemburg, welche sehr respektable Zinsen f&#252;r t&#228;glich f&#228;llige Einlagen bietet. Es handelt sich hierbei um eine Internetbank, welche neben dem Tagesgeld auch noch eine Goldene Kreditkarte, welche kostenlos ist, anbietet. Diese Kreditkarte gibt es aber aktuell leider nur in Luxemburg und in Deutschland. F&#252;r &#214;sterreicher ist aktuell nur das gut verzinste Online Sparkonto verf&#252;gbar.</p>
<p>Ende J&#228;nner hat die Advanzia Bank aber leider ihre Sparzinsen f&#252;r diese t&#228;glich f&#228;lligen Spareinlagen leicht nach unten gek&#252;rzt und so gibt es dort statt 2,65 % nun 2,33 % f&#252;r die t&#228;glich f&#228;lligen Spareinlagen. Wer noch kein Kunde bei der Advanzia Bank ist, der erh&#228;lt wie bisher 3 % als Einstiegsszinssatz. Dieser Zinssatz ist aber zeitlich befristet wie die Advanzia Bank erkl&#228;rt:</p>
<blockquote><p><em>Der Sonderzinssatz von 3,00% p.a. gilt f&#252;r den Zeitraum vom 28.01.2012 bis 27.04.2012. Dieser wird Neukunden gew&#228;hrt, die in diesem Zeitraum ein Advanziakonto er&#246;ffnen, sowie allen Kunden, die bis zum 27.01.2012 noch keine Einzahlung get&#228;tigt haben. Der Zinssatz von 3,00% p.a. erh&#228;lt nur bei erstmaliger Einzahlung bis 28.02.2012 G&#252;ltigkeit. F&#252;r Bestandskunden sowie im Anschluss an den Aktionszeitraum gilt der jeweils g&#252;ltige Standardzinssatz von derzeit 2,33% p.a. effektiv.</em></p></blockquote>
<p>Die Er&#246;ffnung erfolgt online und ist problemlos auch aus &#214;sterreich m&#246;glich. Mehr Informationen zur Advanzia Bank und deren Angebot findet man auf der <a href="http://www.advanziakonto.com" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.advanziakonto.com');">Website</a>.</p>

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		<title>Pensionsantrittsalter in &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/pensionsantrittsalter-in-oesterreich-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit wie viel Jahren ein &#214;sterreicher in Pension gehen kann, h&#228;ngt zu einem Gro&#223;teil davon ab, wann er geboren wurde. F&#252;r alle &#214;sterreicher, die vor dem 01.01.1955 geboren sind, gilt: M&#228;nner k&#246;nnen in Pension gehen, wenn sie das 65.Lebensjahr vollendet &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/pensionsantrittsalter-in-oesterreich-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Mit wie viel Jahren ein &#214;sterreicher in Pension gehen kann, h&#228;ngt zu  einem Gro&#223;teil davon ab, wann er geboren wurde. F&#252;r alle &#214;sterreicher,  die vor dem 01.01.1955 geboren sind, gilt: M&#228;nner k&#246;nnen in Pension  gehen, wenn sie das 65.Lebensjahr vollendet haben und Frauen nach  Vollendung des 60.Lebensjahres. Um dann die Alterspension auch  tats&#228;chlich in Anspruch nehmen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen mindestens 300  Versicherungsmonate bzw. 180 Versicherungsmonate (wobei 24 Monate pro  Kind angerechnet werden, wenn Kinderbetreuungsgeld bezogen wurde)  innerhalb der letzten 360 Kalendermonate erworben worden sein.</p>
<p>F&#252;r alle &#214;sterreicher, die ab dem 01.01.1955 geboren sind, sieht die  Rechnung schon ganz anders aus. Hier ist das Pensionsalter f&#252;r M&#228;nner  immer noch das vollendete 65.Lebensjahr, doch bei den Frauen wird es  etwas komplizierter.<br />
F&#252;r alle Frauen, die bis zum 01.12.1963 geboren wurden, z&#228;hlt immer noch  das vollendete 60.Lebensjahr als Regelpensionsalter. Wogegen die  Frauen, die nach dem 01.06.1968 geboren sind, erst nach Vollendung des  65.Lebensjahres in Pension gehen d&#252;rfen. Die Frauen, die dazwischen  geboren wurden, werden noch einmal aufgeteilt und zwar so:</p>
<ul>
<li>Zwischen 02.12.1963 und 01.06.1964 Geborene gehen mit 60,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1964 und 01.12.1964 Geborene gehen mit 61 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1964 und 01.06.1965 Geborene gehen mit 61,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1965 und 01.12.1965 Geborene gehen mit 62 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1965 und 01.06.1966 Geborene gehen mit 62,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1966 und 01.12.1966 Geborene gehen mit 63 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1966 und 01.06.1967 Geborene gehen mit 63,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1967 und 01.12.1967 Geborene gehen mit 64 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1967 und 01.06.1968 Geborene gehen mit 64,5 Jahren in Pension.</li>
</ul>
<p>Es gibt aber auch hierbei noch einige Ausnahmen, die im AGP (dem Allgemeinen Pensionsgesetz) nachzulesen sind.</p>

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		<title>Alimente</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/alimente/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alimente sind Unterhaltszahlungen zur finanziellen Absicherung der Mitglieder einer Familie, die sich entweder aus gesetzlichen oder vertraglichen Vereinbarungen ergibt. Man unterscheidet den Kindesunterhalt, den Unterhalt gegen&#252;ber dem Ehepartner und den Elternunterhalt. Der Kindes-und Elternunterhalt ist im Kindschaftsrecht, einem Teil des &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/alimente/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Alimente sind Unterhaltszahlungen zur finanziellen Absicherung der  Mitglieder einer Familie, die sich entweder aus gesetzlichen oder  vertraglichen Vereinbarungen ergibt. Man unterscheidet den  Kindesunterhalt, den Unterhalt gegen&#252;ber dem Ehepartner und den  Elternunterhalt. Der Kindes-und Elternunterhalt ist im Kindschaftsrecht,  einem Teil des Familienrechts geregelt, bei einer Ehescheidung kann  verschuldensabh&#228;ngig ein Anspruch auf Unterhalt entstehen, der vom  Gericht festgestellt wird.<br />
Wenn man von Alimenten spricht, meinen aber die meisten Menschen die geldlichen Unterhaltszahlungen von Eltern f&#252;r ihre Kinder. Lebt ein Elternteil nicht mit seinem Kind in einem Haushalt, ist es zur Zahlung von Alimenten gesetzlich verpflichtet. Diese dienen ausschlie&#223;lich dem Kindeswohl.</p>
<p>Die  H&#246;he des Kindesunterhaltes richtet sich nach der wirtschaftlichen  Leistungsf&#228;higkeit der Eltern und auch nach dem Alter und dem  tats&#228;chlichen Bedarf des Kindes. Es gibt einen Regelsatz, der f&#252;r Kinder  von 0-6 Jahren 16 Prozent, von 6-10 Jahren 18 Prozent, von  10- 15 Jahren 20 Prozent und ab 15 Jahren 22 Prozent vom Nettoeinkommens  des Unterhaltspflichtigen betr&#228;gt. Gibt es mehrere Kinder werden die  Prozents&#228;tze gek&#252;rzt.  Von diesen Regels&#228;tzen kann aber auch abgewichen  werden, zum Beispiel wenn ein Kind infolge schwerer Krankheit einen  h&#246;heren Unterhaltsbedarf hat, oder ein Unterhaltspflichtiger eine  vollkommen unterbezahlte T&#228;tigkeit aus&#252;bt, um sich von den Alimenten zu  dr&#252;cken. In dem Fall &#228;ndert das Gericht die Unterhalts- Regels&#228;tze nach  Ermessen ab. Wie lange die Alimentationspflicht besteht h&#228;ngt davon ab,  wann das Kind selbsterhaltungsf&#228;hig ist, also f&#252;r seine Unterhalt selbst  sorgen kann. Selbst wenn ein Kind schon kurzzeitig gearbeitet hat und  dann ein Studium aufnimmt, besteht oft wieder Unterhaltsanspruch. Eigene  Eink&#252;nfte des Kindes wie zum Beispiel Lehrlingsentgeld oder eigenes  Verm&#246;gen werden mit dem Unterhalt verrechnet.</p>

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		<title>Kirchenbeitrag in &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/kirchenbeitrag-in-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die r&#246;misch-katholische Kirchenbeitragsstelle hebt von allen Mitgliedern der r&#246;misch-katholischen Kirche eine j&#228;hrliche Kirchenbeitragssteuer ein. Der Kirchenbeitrag wird aus dem Jahresbruttoeinkommen berechnet, welcher 1,1 Prozent betr&#228;gt. Jedes Jahr erh&#228;lt man eine neue Vorschreibung, da aufgrund der Inflationsrate die Geh&#228;lter und L&#246;hne &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/kirchenbeitrag-in-oesterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die r&#246;misch-katholische Kirchenbeitragsstelle hebt von allen Mitgliedern der r&#246;misch-katholischen Kirche eine j&#228;hrliche Kirchenbeitragssteuer ein.<br />
Der Kirchenbeitrag wird aus dem Jahresbruttoeinkommen berechnet, welcher 1,1 Prozent betr&#228;gt. Jedes Jahr erh&#228;lt man eine neue Vorschreibung, da aufgrund der Inflationsrate die Geh&#228;lter und L&#246;hne j&#228;hrlich angehoben werden. Ausgangsbasis f&#252;r die Kirchenbeitragssteuer ist die Arbeitnehmerveranlagung des Vorjahres. Wenn der Beitrag einmal j&#228;hrlich zur Einzahlung gebracht wird, darf man drei Prozent Fr&#252;hzahlerbonus in Abzug bringen. Einen einmaligen Bonus erh&#228;lt man auch wenn man sich f&#252;r einen Abbuchungsauftrag entscheidet. Es ist jedoch auch m&#246;glich, seinen Kirchenbeitrag halbj&#228;hrlich oder viertelj&#228;hrlich zu bezahlen.</p>
<p>Falls man arbeitslos gemeldet ist oder Notstandshilfe erh&#228;lt, Pflegegeldbezieher ist oder eine Mindestpension bezieht, kann man um Befreiung der Kirchenbeitragssteuer ansuchen.<br />
Auch Lehrlinge, Grundwehrdiener und Zivildiener sind von der Kirchenbeitragssteuer befreit. Umst&#228;nde f&#252;r einen geringeren Beitrag sind Wohnungsneugr&#252;ndungen, hohe Kreditraten oder finanzielle Probleme, die es nicht erm&#246;glichen, den vollen Beitrag zu bezahlen. In diesen Situationen sollte man sich direkt bei seiner Kirchenbeitragsstelle melden und die notwendigen Nachweise wie Kreditraten, Wohnungsaufw&#228;nde und Best&#228;tigungen vorlegen.</p>
<p>Die Kirchenbeitragssteuer kann auch steuerlich abgesetzt werden, dies bedeutet, dass der Beitrag bei der j&#228;hrlichen Arbeitnehmerveranlagung in Abzug gebracht werden kann. <strong>F&#252;r 2012 wurde der Steuerfreibetrag auf 400 Euro pro Person erh&#246;ht.</strong></p>

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		<title>Livebank: H&#246;here Zinsen ab 1.2.2012</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/livebank-hoehere-zinsen-ab-1-2-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-journal.at/?p=4953</guid>
		<description><![CDATA[Gute Nachrichten f&#252;r LiveBANK Sparer, denn ab 1. Februar gehts mit den Sparzinsen bei den gebundenen Laufzeiten von 9 und 12 Monaten nach oben. Konkret erh&#246;ht die LiveBANK ihre Sparzinsen bei einer Veranlagungsdauer von 9 Monaten attraktive 2,65 % Zinsen &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/livebank-hoehere-zinsen-ab-1-2-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gute Nachrichten f&#252;r LiveBANK Sparer, denn ab 1. Februar gehts mit den Sparzinsen bei den gebundenen Laufzeiten von 9 und 12 Monaten nach oben. Konkret erh&#246;ht die LiveBANK ihre Sparzinsen bei einer Veranlagungsdauer von 9 Monaten attraktive 2,65 % Zinsen p.a. und bei 12 Monaten hohe 2,75 % Zinsen p.a.</p>
<h2>Fixe 2,65 % Zinsen f&#252;r 9 Monate</h2>
<p>Die Zinsen von LiveBANK Online-Festgeld mit einer Laufzeit von 9 Monaten werden mit 1. Februar von 2,125 % auf 2,65 % p.a. erh&#246;ht.</p>
<h2>Fixe 2,75 % Zinsen f&#252;r 12 Monate</h2>
<p>Die Zinsen von LiveBANK Online-Festgeld mit einer Laufzeit von 12 Monaten werden mit 1. Februar von 2,250 % auf 2,75 % p.a. erh&#246;ht.</p>

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		<title>Das Recht auf Umtauschen</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/das-recht-auf-umtauschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spartipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-journal.at/?p=4887</guid>
		<description><![CDATA[Die Arbeiterkammer hat in einem Artikel die rechtliche Komponente des Umtauschs sich angesehen und zeigt, dass sehr oft Unternehmen aus Kulanz den Konsumten entgegen kommt. Wenn Sie wissen m&#246;chten, was Sache ist, so lesen Sie sich die kommenden Zeilen zum &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/das-recht-auf-umtauschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a href="http://www.arbeiterkammer.com/online/umtausch-64674.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.arbeiterkammer.com/online/umtausch-64674.html');">Arbeiterkammer hat in einem Artikel</a> die rechtliche Komponente des Umtauschs sich angesehen und zeigt, dass sehr oft Unternehmen aus Kulanz den Konsumten entgegen kommt. Wenn Sie wissen m&#246;chten, was Sache ist, so lesen Sie sich die kommenden Zeilen zum Thema Recht auf Umtausch durch bzw. sehen Sie sich den Artikel der AK im Detail an, denn hier finden Sie die rechtlichen Standpunkte zum Thema Recht auf Umtausch!<br />
Nach geltendem &#246;sterreichischen Recht kann niemand den Umtausch bzw. die R&#252;cknahme einer Ware verlangen, nur weil sie ihm pl&#246;tzlich nicht mehr gef&#228;llt. Grunds&#228;tzlich sind K&#228;ufer und Verk&#228;ufer im gleichen Ma&#223; an den Kaufvertrag gebunden. Trotzdem geben sehr viele Firmen ihren Kunden auf freiwilliger Basis ein Umtauschrecht, einige sogar ein Geldr&#252;ckgabe-Recht. Nat&#252;rlich sind auch damit Bedingungen verkn&#252;pft. Es ist deshalb auf alle F&#228;lle gut, sich vor einem eventuellen Kauf zu informieren, welche Regelungen der Verk&#228;ufer f&#252;r den Fall von Umtausch und R&#252;ckgabe hat. Nur so, ist man auf der sicheren Seite.</p>
<p>Meistens gilt: Der Kassenzettel muss vorhanden sein, die Ware muss unversehrt sein, W&#228;sche darf nicht getragen sein, Etiketten nicht entfernt evtl. muss die Ware auch noch original verpackt sein. Einige H&#228;ndler nehmen Ware sogar nach dem ersten Tragen oder Benutzen noch zur&#252;ck, auch das ist aber reine Kulanz und nicht einforderbar.<br />
Anders sieht es bei Online- Bestellungen aus. Da der K&#228;ufer die online bestellte Ware ja nicht vorher pr&#252;fen kann, gibt es hier ein gesetzliches R&#252;ckgaberecht von sieben Tagen ab Erhalt der Ware. Auch dabei gibt es aber Ausnahmen wie zum Beispiel bei DVDs und Computerspielen, die nur versiegelt zur&#252;ckgenommen werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Kundenkarten</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/die-besten-kundenkarten/</link>
		<comments>http://www.finanz-journal.at/die-besten-kundenkarten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spartipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-journal.at/?p=4889</guid>
		<description><![CDATA[Die Abteilung Konsumenteinformation der Arbeiterkammer O&#214; hat die Leistungen von pers&#246;nlichen Kundenkarten getestet. Als &#252;berdurchschnittlich wurden 11 von 19 Kundenkarten bewertet, da die Kunden tolle Verg&#252;nstigungen erhalten. In Linz hat sich eine Testerin bei 19 Gesch&#228;ften eine Kundenkarte anbieten lassen. &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/die-besten-kundenkarten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a href="http://www.arbeiterkammer.com/online/kundenkarten-64497.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.arbeiterkammer.com/online/kundenkarten-64497.html');">Abteilung Konsumenteinformation der Arbeiterkammer O&#214;</a> hat die Leistungen von pers&#246;nlichen Kundenkarten getestet. Als &#252;berdurchschnittlich wurden 11 von 19 Kundenkarten bewertet, da die Kunden tolle Verg&#252;nstigungen erhalten.</p>
<p>In Linz hat sich eine Testerin bei 19 Gesch&#228;ften eine Kundenkarte anbieten lassen. Pers&#246;nliche Daten mussten angegeben werden. Bei Eybl, Hartlauer, Baumax, Hervis, Nespresso, Orsay, Penny, Thalia und S-Oliver erhielt die Dame sofort die originale Hartplastikkarte, bei den anderen Gesch&#228;ften bekam sie ein Provisorium und die Karte wurde nach ca. 4-6 Wochen zugeschickt.</p>
<h3>Das Ergebnis, wer den nun die besten Kundenkarten anbietet:</h3>
<p>Den ersten Platz erhielt die Karte von der Parf&#252;merie Douglas. Als Clubmitglied bekommt man bei jedem Einkauf einen 5% Sofortrabatt. Zwar kostet die Karte 7 Euro pro Kalenderjahr, daf&#252;r bekommt man aber einen zehn Euro Willkommensgutschein und j&#228;hrlich einen zehn Euro Geburtstagsgutschein. Als &#252;berdurchschnittlich positiv wurden noch zehn weitere Anbieter bewertet. Bei diesen Gesch&#228;ften erh&#228;lt man den Boni als Gutschrift. Einige Gesch&#228;fte wurden als durchschnittlich bewertet, da hier der Bonus nur auf bestimmte Produkte angeboten wird. Bei Nespresso wurde kein besonderer Vorteil f&#252;r Mitglieder erkannt, deshalb wurde hier eine unterdurchschnittliche Bewertung abgeben.</p>
<p>Bei keiner Kundenkarte gibt es eine Bindungsfrist, d.h. alle Karten sind sofort k&#252;ndbar.<br />
Unternehmen haben durch die Ausgabe von Kundenkarten gro&#223;e Vorteile. Kunden geben pers&#246;nliche Daten bekannt, k&#246;nnen somit etwaige Werbungen zugeschickt bekommen und das Kaufverhalten der Konsumenten kann analysiert werden. </p>

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		<title>Goldm&#252;nzen &#214;sterreich: Welche Goldm&#252;nzen stammen aus &#214;sterreich?</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/goldmuenzen-oesterreich-welche-goldmuenzen-stammen-aus-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Münzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldm&#252;nzen haben in &#214;sterreich Tradition, die ersten modernen Pr&#228;gungen gehen n&#228;mlich schon auf das 19. Jahrhundert zur&#252;ck. Dukaten Die Dukaten wurden erstmals 1824 in Venedig gepr&#228;gt. Im Jahr 1857 genehmigte Kaiser Franz Joseph I. dann die Zulassung als &#8220;Handelsm&#252;nzen&#8221;. Mit &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/goldmuenzen-oesterreich-welche-goldmuenzen-stammen-aus-oesterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Goldm&#252;nzen haben in &#214;sterreich Tradition, die ersten modernen Pr&#228;gungen gehen n&#228;mlich schon auf das 19. Jahrhundert zur&#252;ck.</p>
<h3>Dukaten</h3>
<p>Die Dukaten wurden erstmals 1824 in Venedig gepr&#228;gt. Im Jahr 1857 genehmigte Kaiser Franz Joseph I. dann die Zulassung als &#8220;Handelsm&#252;nzen&#8221;. Mit diesen M&#252;nzen wurden von da an die Handelsgesch&#228;fte zwischen Staaten bezahlt, sie durften jedoch nicht in den normalen Geldkreislauf gelangen. Von dieser Zeit an wurden bis zum Ersten Weltkrieg j&#228;hrlich Dukaten mit der jeweiligen Jahreszahl gepr&#228;gt. Bis heute werden von der M&#252;nze &#214;sterreich Nachpr&#228;gungen mit der Jahreszahl 1915 hergestellt.</p>
<h3>Gulden</h3>
<p>Die M&#252;nze &#214;sterreich pr&#228;gt noch Gulden mit dem Pr&#228;gedatum 1892. Die Vorderseite zeigt dabei das Portrait von Kaiser Franz Joseph I. und die R&#252;ckseite das Staatswappen mit Nennwertangaben in Florin (Fl) und Franc (Fr).</p>
<h3>Kronen</h3>
<p>Bis zuletzt wurden von der M&#252;nze &#214;sterreich auch Nachpr&#228;gungen der 10 Kronen (1912-1992), 20 Kronen (bis 1989) und 100 Kronen M&#252;nzen (bis 1988) durchgef&#252;hrt. Diese M&#252;nzen zeigen auf der einen Seite das Portrait von Kaiser Franz Joseph I. und auf der anderen Seite das &#246;sterreichische Staatswappen mit der Nennwertangabe.</p>
<h3>Wiener Philharmoniker</h3>
<p>Die Wiener Philharmoniker z&#228;hlen zu den bekanntesten Goldm&#252;nzen weltweit und wurde zum ersten Mal am 10. Oktober 1989 im M&#252;nzhandel angeboten. In den Jahren 1992, 1995, 1996 und 2000 wurde sie vom World Gold Council (WGC) zur &#8220;meistgekauften M&#252;nze der Welt&#8221; erkl&#228;rt.</p>
<p>Diese Goldm&#252;nze enth&#228;lt einen Nennwert, der fr&#252;her in Schilling und heute in Euro angegeben wird und ist offizielles Zahlungsmittel. Auf der Vorderseite wird die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins gepr&#228;gt und auf der R&#252;ckseite sind die Instrumente Horn, Fagott, Harfe, vier Geigen und ein Chello als Symbol f&#252;r das Wiener Orchester zu sehen.</p>
<p>Die Wiener Philharmoniker wurde und wird in folgenden Varianten gepr&#228;gt:</p>
<ul>
<li>1 Unze &#8211; Nennwert 100 Euro / 2.000 Schilling</li>
<li>1/2 Unze &#8211; Nennwert 50 Euro / 1.000 Schilling</li>
<li>1/4 Unze &#8211; Nennwert 25 Euro / 500 Schilling</li>
<li>1/10 Unze &#8211; Nennwert 10 Euro / 200 Schilling</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Kaufsucht ist gef&#228;hrlich</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/kaufsucht-ist-gefaehrlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von zwei renommierten Marktforschungsunternehmen gemeinsam durchgef&#252;hrte Studie (Auftraggeber war die AK) zeigt, dass fast drei&#223;ig Prozent aller &#214;sterreicher in Gefahr stehen, kaufs&#252;chtig zu werden. F&#252;r die Marktforschungsstudie wurden eintausend repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlte Personen in &#214;sterreich befragt. Dabei stellte sich heraus, &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/kaufsucht-ist-gefaehrlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.arbeiterkammer.at/online/vorsicht-kaufsucht-falle-65018.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.arbeiterkammer.at/online/vorsicht-kaufsucht-falle-65018.html');" target="_blank">Eine von zwei renommierten Marktforschungsunternehmen</a> gemeinsam  durchgef&#252;hrte Studie (Auftraggeber war die AK) zeigt, dass fast drei&#223;ig Prozent aller &#214;sterreicher  in Gefahr stehen, kaufs&#252;chtig zu werden. F&#252;r die Marktforschungsstudie  wurden eintausend repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlte Personen in &#214;sterreich  befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Gefahr der Kaufsucht  besonders bei Frauen und in der Altersstufe zwischen vierzehn und  vierundzwanzig Jahren ausgepr&#228;gt ist.</p>
<p>Das wichtigste Kennzeichen f&#252;r Kaufsucht ist, dass die davon betroffenen  Personen Waren kaufen, die sie nicht ben&#246;tigen und oft nach dem Erwerb  nicht verwenden. Ihnen geht es um das Erlebnis im Moment des Kaufs und  nicht um die Benutzung der gekauften Waren. Problematisch bei der  Kaufsucht ist, dass die von ihr betroffenen Menschen h&#228;ufig ihr Konto  &#252;berziehen oder mehr Ratenzahlungen vereinbaren, als sie tats&#228;chlich  bedienen k&#246;nnen, so dass ihnen eine &#220;berschuldung droht. Zugenommen hat  die Kaufsucht geringf&#252;gig bei Frauen, w&#228;hrend sie bei M&#228;nnern ohnehin  geringer ausgepr&#228;gt ist und konstant blieb.</p>
<p>Als wichtigste Ursachen f&#252;r die Kaufsucht ermittelten die  Marktforschungsinstitute Einsamkeit sowie Stress am Arbeitsplatz oder in  der Schule. Die AK Wien als Auftraggeber macht deutlich, dass es sich  bei der Kaufsucht um eine Krankheit handelt und die von ihr betroffenen  Menschen st&#228;rkere Zuwendung ben&#246;tigen. Ebenfalls zu verbessern ist in  &#214;sterreich  die Pr&#228;vention gegen aufkommende Kaufsucht.</p>

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