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	<title>Finanz-Journal.at &#187; Andreas &#8211; Admin von Finanz-Journal.at</title>
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	<description>Vergleichen &#38; Lesen lohnt sich.</description>
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		<title>Weihnachtsgeld in &#214;sterreich</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich freut sich jeder, wenn er ein wenig mehr Geld auf dem Konto hat als normalerweise. So ist es nicht verwunderlich, dass auch &#246;sterreichische Arbeitnehmer sich aufs Weihnachtsgeld bzw. die Weihnachtsremuneration freuen. Doch hat eigentlich jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/weihnachtsgeld-in-oesterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Nat&#252;rlich freut sich jeder, wenn er ein wenig mehr Geld auf dem Konto hat als normalerweise. So ist es nicht verwunderlich, dass auch &#246;sterreichische Arbeitnehmer sich aufs Weihnachtsgeld bzw. die Weihnachtsremuneration freuen. Doch hat eigentlich jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf diese Zahlung und wann muss dieses Geld so wie das Urlaubsgeld (Urlaubszuschuss) eigentlich sp&#228;testens auf dem Konto sein?</p>
<p>So ist die Weihnachtsremuneration in &#214;sterreich geregelt<br />
Zu Beginn sei einmal festgehalten, dass kein Arbeitgeber grunds&#228;tzlich zur Zahlung von Weihnachtsgeld verpflichtet ist. Es sei denn, im Arbeits- oder Kollektivvertrag wurden diese Sonderzahlungen vereinbart. Auch die H&#246;he dieser Zahlung, wie auch die des Urlaubsgeldes, muss schriftlich festgehalten sein. In der Regel wird das Urlaubsgeld in &#214;sterreich als 13. und das Weihnachtsgeld als 14. Monatsgehalt bezeichnet und dem entsprechend gezahlt. Das hei&#223;t, die H&#246;he richtet sich im Normalfall nach einem normalen Monatsgehalt, also ohne &#220;berstunden und andere Zulagen. Wer in einer Teilzeitbesch&#228;ftigung arbeitet und regelm&#228;&#223;ig mehr Stunden absolviert, als vereinbart wurden, bei dem muss die H&#246;he der Weihnachtsremuneration ­Prozentuell erh&#246;ht werden. Ausnahme ist, wenn es eine Vereinbarung gibt, nach der ein Zeitausgleich festgelegt wurde. Wer sich in Pr&#228;senz-, Karenz- oder Zivildienst befindet, hat weder Anspruch auf Weihnachts- noch auf Urlaubsgeld.</p>
<p>Wann ist mit dem Weihnachts- oder Urlaubsgeld zu rechnen?<br />
Die F&#228;lligkeit dieser Sonderzahlungen muss im Kollektivvertrag festgehalten sein. In der Regel wird das Weihnachtsgeld aber im November, sp&#228;testens im Dezember gezahlt und das Urlaubsgeld sollte zwischen Juni und Juli auf dem Konto eingehen.<br />
Wer im Laufe eines Jahres sein Dienstverh&#228;ltnis aufgel&#246;st hat oder wem gek&#252;ndigt wurde, der hat meist immer noch einen Anspruch auf zumindest einen aliquoten Anteil dieser Zahlungen. Denn die kompletten Sonderzahlungen stehen nur Arbeitnehmern zu, die auch das volle Kalenderjahr f&#252;r die Firma t&#228;tig waren. </p>

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		<title>Urlaubsgeld in &#214;sterreich</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zwei Phasen im Jahr, in denen ein wenig zus&#228;tzliches Einkommen ganz besonders n&#252;tzlich w&#228;re: Die Phase rund um den Sommerurlaub und die Weihnachtszeit. Schon seit Jahren zahlen einige Arbeitgeber zu diesem Zweck das 13. und 14. Monatsgehalt in &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/urlaubsgeld-in-oesterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Es gibt zwei Phasen im Jahr, in denen ein wenig zus&#228;tzliches Einkommen ganz besonders n&#252;tzlich w&#228;re: Die Phase rund um den Sommerurlaub und die Weihnachtszeit. Schon seit Jahren zahlen einige Arbeitgeber zu diesem Zweck das 13. und 14. Monatsgehalt in Form eines Weihnachts- oder Urlaubsgelds aus. Es gibt aber besonders beim Urlaubsgeld einige Dinge zu beachten, bevor man sich &#252;ber die zus&#228;tzliche Zahlung freut.</p>
<p>Wie bei allen Sonderzahlungen in &#214;sterreich, kommt es hier sehr stark auf den Kollektivvertrag der eigenen Branche an. Neben Lohn und Arbeitszeiten werden hier alle besonderen Verg&#252;nstigungen festgelegt, mit denen man als Arbeitnehmer innerhalb einer bestimmten Branche rechnen kann. In den letzten Jahren hat es sich etabliert, dass beinahe in jedem neuen Kollektivvertrag ein Anspruch auf Urlaubsgeld vorhanden ist. Daher kann man nicht von einer generellen gesetzlichen Grundlage sprechen, in der Praxis hat sich das Urlaubsgeld jedoch als fester Bestandteil der Gehaltszahlungen bei den Arbeitnehmern festgesetzt. Zudem sollte man stets beachten, dass die Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld gesondert versteuert werden. Nach dem Abzug eines Freibetrags von 625 Euro, werden die restlichen Verg&#252;nstigungen nur mit einem Satz von 6% versteuert. Dadurch bleibt, je nach dem eigenen Gehalt, einiges zus&#228;tzliches Kapital f&#252;r das eigene Konto &#252;brig.</p>
<p>Der Zeitpunkt der Zahlung richtet sich immer nach der Praxis des eigenen Arbeitgebers. Normalerweise erh&#228;lt man das Urlaubsgeld dann, wenn man es auch braucht, n&#228;mlich in den Monaten vor oder direkt nach Antritt der typischen Urlaubszeit. Es gibt jedoch auch Arbeitgeber, die alle Sonderzahlungen an einem Zeitpunkt zusammenfassen und daher erst zum Ende des Jahres sowohl das Weihnachts- als auch das Urlaubsgeld auszahlen. In solchen F&#228;llen sollte man sich einfach direkt bei dem eigenen Arbeitgeber informieren um den Zeitpunkt der Auszahlung und die genaue Summe zu erfahren. </p>

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		<title>Direktanlage App: Neu</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertpapiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Online-Broker Direktanlage bietet ab sofort eine Direktanlage-App an, mit der man mobil seine B&#246;rsentransaktionen verfolgen und t&#228;tigen kann. Diese App ist &#228;hnlich der mobilen Webapplikation, doch ist sie zugeschnitten auf die iOS Endger&#228;te (iPad, iPhone) und damit noch intuitiver &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/direktanlage-app-neu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Der Online-Broker Direktanlage bietet ab sofort eine Direktanlage-App an, mit der man mobil seine B&#246;rsentransaktionen verfolgen und t&#228;tigen kann. Diese App ist &#228;hnlich der mobilen Webapplikation, doch ist sie zugeschnitten auf die iOS Endger&#228;te (iPad, iPhone) und damit noch intuitiver zu bedienen. Die Direktanlage beschreibt ihre neue iOS-App so:</p>
<blockquote><p>Bei der Applikation handelt es sich um eine vollwertige Brokerage-Software mit schlanker, intuitiv bedienbarer Benutzerf&#252;hrung. Auch aktuelle Daten zum Marktgeschehen samt Charts, Nachrichten und &#220;bersichten zu Tops &#038; Flops sind inkludiert. User k&#246;nnen &#252;ber eine eigene &#8220;Watchlist&#8221; ihre favorisierten Indizes und Wertpapiere im Auge behalten und aktuelle Entwicklungen schnell und mobil verfolgen.</p></blockquote>
<p>Wer die App haben m&#246;chte bzw. mal ausprobieren m&#246;chte der findet diese kostenlos im <a href="http://itunes.apple.com/at/app/direktanlage.at-mobile/id428218763?mt=8" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://itunes.apple.com/at/app/direktanlage.at-mobile/id428218763?mt=8');">iTunes Store</a>.</p>

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		<title>Kirchensteuer in &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/kirchensteuer-in-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#214;sterreich ist jeder einkommenssteuerpflichtige B&#252;rger, der der Evangelischen oder Katholischen Kirche angeh&#246;rt, dazu verpflichtet, einen sogenannten Kirchenbeitrag zu entrichten. Diese Pflicht besteht seit dem Entstehen des Kirchenbeitragsgesetzes 1939 durch die Nationalsozialisten. Zun&#228;chst sah dieses Gesetz auch noch vor, dass &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/kirchensteuer-in-oesterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>In &#214;sterreich ist jeder einkommenssteuerpflichtige B&#252;rger, der der  Evangelischen oder Katholischen Kirche angeh&#246;rt, dazu verpflichtet,  einen sogenannten Kirchenbeitrag zu entrichten. Diese Pflicht besteht  seit dem Entstehen des Kirchenbeitragsgesetzes 1939 durch die  Nationalsozialisten. Zun&#228;chst sah dieses Gesetz auch noch vor, dass zu  den oben genannten Religionsgemeinschaften auch die Mitglieder der  altkatholischen Kirche der Ostmark einen finanziellen Beitrag zu leisten  hatten. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde dieses Gesetz auch in  die &#246;sterreichische Rechtsordnung aufgenommen.</p>
<p>Die H&#246;he des Kirchenbeitrags richtet sich nach dem j&#228;hrlichen  Bruttoeinkommen des steuerpflichtigen. Beitr&#228;ge bis zu 200 Euro k&#246;nnen  gegebenenfalls von der Steuer abgesetzt werden. Die Kirchen sind f&#252;r den  Einzug selbst verantwortlich.</p>
<p>Mitglieder der Katholischen Kirche  entrichten ihren Beitrag an eine  Kirchenbeitragsstelle. Der grunds&#228;tzliche Prozentsatz der vom  Bruttoeinkommen erhoben wird betr&#228;gt 1,1 %. Vom errechneteten Betrag  werden jedoch 49 Euro direkt wieder abgezogen. Au&#223;erdem gibt es die  M&#246;glichkeit verschiedenen Erm&#228;&#223;igungen geltend zu machen. Diese k&#246;nnen  beispielsweise f&#252;r Kinder oder Senioren erfolgen.</p>
<p>Mitglieder der Evangelischen Kirche richten ihren Beitrag direkt an das  f&#252;r sie zust&#228;ndige Pfarramt. Hier betr&#228;gt der f&#228;llige Prozentsatz 1,5 %  des Bruttoeinkommens, wobei hier grunds&#228;tzlich 44 Euro abgezogen werden.  Freibetr&#228;ge k&#246;nnen f&#252;r Kinder oder Alleinverdiener erfolgen.</p>
<p>Durch den Kirchenbeitrag sind die &#246;sterreichischen Kirchen finanziell  selbstst&#228;ndig und k&#246;nnen so ihre vielf&#228;ltigen Aufgaben erledigen. Er ist  f&#252;r die Kirche die Haupteinnahmequelle. Mit einem gro&#223;en Teil der  Einnahmen bezahlt der Oberkirchenrat die Geistlichen. Ein weiterer Teil  wird zur Erhaltung und Pflege der kirchlichen Geb&#228;ude genutzt.</p>
<p>Verglichen mit anderen L&#228;ndern, in denen der Staat f&#252;r den Einzug der  Kirchensteuer zust&#228;ndig ist, sind die &#246;sterreichischen Kirchen arm.  Geistliche bekommen daher auch niedrigere Geh&#228;lter als die anderer  L&#228;nder.</p>
<p>Kritisch zu sehen ist der Kirchenbeitrag in Bezug auf Kirchenaustritte, die mit zu hohen Kosten begr&#252;ndet werden.</p>

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		<title>Wrackb&#246;rse</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/wrackboerse/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spartipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2004 existiert in &#214;sterreich die so genannte Wrackb&#246;rse. Hier bieten viele Versicherungen Fahrzeuge mit wirtschaftlichen Totalschaden meistbietend &#252;ber Internet an. Der Sinn dieser B&#246;rse ist die Feststellung des Restwertes dieser Fahrzeuge. Die Versicherung zahlt bei Totalschaden den Zeitwert und &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/wrackboerse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Seit 2004 existiert in &#214;sterreich die so genannte Wrackb&#246;rse. Hier  bieten viele Versicherungen Fahrzeuge mit wirtschaftlichen Totalschaden  meistbietend &#252;ber Internet an. Der Sinn dieser B&#246;rse ist die  Feststellung des Restwertes dieser Fahrzeuge.</p>
<p>Die Versicherung zahlt bei  Totalschaden den Zeitwert und bekommt vom H&#228;ndler den Restwert  erstattet. Will ein Versicherungsnehmer sein Fahrzeug nicht verschrotten  lassen, erh&#228;lt er von der f&#252;r den Schaden aufkommenden Versicherung nur  den Zeitwert des Fahrzeuges, abz&#252;glich des Restwertes, der an der Restwertb&#246;rse erzielt werden w&#252;rde. Damit ersparen sich die Versicherer aufwendige teure Begutachtungen, der an der B&#246;rse erzielbare Restwert wird von ihnen anerkannt.</p>
<p>F&#252;r den Versicherungsnehmer wird die Restwertb&#246;rse nur dann interessant, wenn er beabsichtigt, das Unfallfahrzeug zu behalten und reparieren zu lassen. In dem Fall w&#228;re  ein hohes Restwertangebot f&#252;r ihn ung&#252;nstig, da dieses von der Zeitwert-  Entsch&#228;digung abgezogen wird. Rechnen kann sich die Sache nur dann,  wenn nicht alle Sch&#228;den, sofern sie nicht die Fahrtauglichkeit  beeintr&#228;chtigen, repariert werden oder man eine besonders g&#252;nstige  Werkstatt findet. Welche Autoh&#228;ndler an der Wrackb&#246;rse teilnehmen,  bestimmen die Versicherungen selbet. Im Internet findet man sie unter  www..restwertcenter.at.<br />
Privatpersonen haben keinen Zugriff.</p>

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		<title>Edikte in &#214;sterreich: Was ist ein Edikt und wo erh&#228;lt man Infos &#252;ber aktuelle Edikte?</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/edikte-in-oesterreich-was-ist-ein-edikt-und-wo-erhaelt-man-infos-ueber-aktuelle-edikte/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spartipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Gesch&#228;fte gemacht werden, kommt es irgendwann auch einmal zu Insolvenzen oder anderen Umst&#228;nden, in denen die Gesch&#228;fte wieder schlie&#223;en m&#252;ssen. So ist der Kreislauf des Gesch&#228;ftslebens. Da in den meisten F&#228;llen bei einer Insolvenz fremde Verwalter als Berater f&#252;r &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/edikte-in-oesterreich-was-ist-ein-edikt-und-wo-erhaelt-man-infos-ueber-aktuelle-edikte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Wo Gesch&#228;fte gemacht werden, kommt es irgendwann auch einmal zu  Insolvenzen oder anderen Umst&#228;nden, in denen die Gesch&#228;fte wieder  schlie&#223;en m&#252;ssen. So ist der Kreislauf des Gesch&#228;ftslebens. Da in den  meisten F&#228;llen bei einer Insolvenz fremde Verwalter als Berater f&#252;r das  verbliebende Verm&#246;gen bestellt werden, erhalten dritte Kontrolle &#252;ber  die Ver&#228;u&#223;erung von bestehenden Liegenschaften. Diese sogenannten Edikte  k&#246;nnen auch f&#252;r Privatpersonen oder Unternehmen von Interesse sein.</p>
<p>F&#252;r die meisten mag es im ersten Moment ein wenig makaber wirken, durch  die Insolvenz eines Unternehmens oder Privatmanns einen Profit zu  erzielen, allerdings wird die Liegenschaft in jedem Fall versteigert.  Daher ist es durchaus in Ordnung, wenn man sich bestehende Edikte einmal  genauer ansieht und vielleicht zu einem akzeptablen Preis erwirbt. Die  Ediktsdatei ist die Sammlung von Ver&#246;ffentlichungen und  Bekanntmachungen, in denen man die aktuellen Entwicklungen im Bereich  der Insolvenzen und Ver&#228;u&#223;erungen einsehen kann. Zu Beginn dieser Datei  waren die Ver&#246;ffentlichungen noch auf Insolvenzen und als Medium die  Zeitung beschr&#228;nkt, in der heutigen Zeit ist man jedoch auch bei den  &#196;mtern auf moderne Kan&#228;le umgestiegen. In der Ediktsdatei befinden sich  heute alle Arten von Liegenschaften oder beweglichen Gegenst&#228;nden, die  von der Justiz versteigert und somit wird in die Hand der Gesellschaft  &#252;berf&#252;hrt werden.</p>
<p>Wenn man sich in &#214;sterreich &#252;ber den Stand der Ediktsdatei informieren  m&#246;chte, kann man dies &#252;ber die Webseite <a href="http://www.edikte.justiz.gv.at/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.edikte.justiz.gv.at/');" target="_blank">http://www.edikte.justiz.gv.at/</a> machen. Hier werden, sortiert nach Regionen, alle F&#228;lle von Insolvenzen  oder Liegenschaften aufgelistet, die aus der staatlichen Hand &#252;berf&#252;hrt  werden sollen. M&#246;chte man hier selbst Eintragungen vornehmen, muss man  sich vorher beim zust&#228;ndigen Gericht als Insolvenzverwalter eintragen  lassen. Als Privatperson oder Unternehmen kann man auf diese Weise  vielleicht das ein oder andere Schn&#228;ppchen machen. Die Ediktsdatei kann  hier bei der regionalen Suche helfen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Silberpreis: Wie kommt der aktuelle Silberpreis zustande?</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/silberpreis-wie-kommt-der-aktuelle-silberpreis-zustande/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Silberpreis pendelt auf einem relativ hohen Niveau im Vergleich zu den Vorg&#228;ngerdekaden, auch unter Inbezugnahme aktueller Inflationswerte. Denn auch das Silber, wie alle anderen Edelmetalle auch, hat seit den vergangenen zehn Jahren einen immensen Wertezuwachs vorzuweisen, den die &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/silberpreis-wie-kommt-der-aktuelle-silberpreis-zustande/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Der aktuelle Silberpreis pendelt auf einem relativ hohen Niveau im  Vergleich zu den Vorg&#228;ngerdekaden, auch unter Inbezugnahme aktueller  Inflationswerte. Denn auch das Silber, wie alle anderen Edelmetalle  auch, hat seit den vergangenen zehn Jahren einen immensen Wertezuwachs  vorzuweisen, den die Weltwirtschaftskrise zwar etwas d&#228;mpfte, aber auf  keinen Fall aufzuhalten imstande war.<br />
Denn wo das Kilo Silber um 1970 noch etwa 635 Schilling kostete, kostete  es im Jahre 2011 bereits 1059 Euro (etwa 14572 Schilling), was eine gut  22fache Wertsteigerung darstellt, auch hier sind die Inflationswerte  von 1970 bis heute ber&#252;cksichtigt.<br />
Der Silberpreis entwickelt sich also durchaus positiv, was prim&#228;r daran  liegt, dass Silber als Rohstoff in der Schmuck- und Computerindustrie  immer gefragter wird und also auch in Zukunft stets sein Preisniveau  zumindest beibeh&#228;lt, meist aber noch steigert.<br />
Zustande kommt der Silberpreis an der Londoner Edelmetall-B&#246;rse, die der  Hauptumschlagplatz f&#252;r zahlreiche Edelmetalle ist. Wichtig zur  Ermittlung eines solchen Preises ist das sogenannte &#8220;Fixing&#8221;, bei  welchem anhand der aktuellen Marktnachfrage und des aktuellen Vorkommens  an Silber auf dem freien Markt, der Preis errechnet wird.<br />
Durchschnittlich steigt der Silberpreis t&#228;glich um ca. 6%, wobei man  hier auch marktbedingte Schwankungen, die eventuell auch kurzzeitige,  leichte Preisabf&#228;lle bedingen k&#246;nnten, einkalkulieren muss.<br />
Dennoch sieht die Zukunft des Kurses von Silber und den anderen  anlagerelevanten Edelmetallen sehr gut aus, da es in der Industrie zu  einem beinahe unverzichtbaren Rohstoff avanciert ist und was begehrt  ist, hat auch einen stabilen und wachsenden Preis.<br />
Es lohnt also durchaus in Silber zu investieren, wobei nat&#252;rlich ein  gewisses Risiko, sei es durch Inflation oder durch anderweitig bedingten  Werter&#252;ckgang, stets einzuplanen ist, auch bei einer eigentlich  sicheren Anlagequelle wie Silber, &#252;ber dies ist Silber auch gut f&#252;r  Kleinanleger geeignet, da der Preis pro Unze nicht so hoch ist, wie  beispielsweise bei Gold oder Platin.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Advanzia Bank senkt von 2,65 % auf 2,33 %</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/advanzia-bank-senkt-von-265-auf-233/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-journal.at/?p=4963</guid>
		<description><![CDATA[Die Advanzia Bank ist f&#252;r &#246;sterreichische Sparer eine Art Geheimtipp. Es handelt sich hierbei um eine Bank aus Luxemburg, welche sehr respektable Zinsen f&#252;r t&#228;glich f&#228;llige Einlagen bietet. Es handelt sich hierbei um eine Internetbank, welche neben dem Tagesgeld auch &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/advanzia-bank-senkt-von-265-auf-233/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Advanzia Bank ist f&#252;r &#246;sterreichische Sparer eine Art Geheimtipp. Es handelt sich hierbei um eine Bank aus Luxemburg, welche sehr respektable Zinsen f&#252;r t&#228;glich f&#228;llige Einlagen bietet. Es handelt sich hierbei um eine Internetbank, welche neben dem Tagesgeld auch noch eine Goldene Kreditkarte, welche kostenlos ist, anbietet. Diese Kreditkarte gibt es aber aktuell leider nur in Luxemburg und in Deutschland. F&#252;r &#214;sterreicher ist aktuell nur das gut verzinste Online Sparkonto verf&#252;gbar.</p>
<p>Ende J&#228;nner hat die Advanzia Bank aber leider ihre Sparzinsen f&#252;r diese t&#228;glich f&#228;lligen Spareinlagen leicht nach unten gek&#252;rzt und so gibt es dort statt 2,65 % nun 2,33 % f&#252;r die t&#228;glich f&#228;lligen Spareinlagen. Wer noch kein Kunde bei der Advanzia Bank ist, der erh&#228;lt wie bisher 3 % als Einstiegsszinssatz. Dieser Zinssatz ist aber zeitlich befristet wie die Advanzia Bank erkl&#228;rt:</p>
<blockquote><p><em>Der Sonderzinssatz von 3,00% p.a. gilt f&#252;r den Zeitraum vom 28.01.2012 bis 27.04.2012. Dieser wird Neukunden gew&#228;hrt, die in diesem Zeitraum ein Advanziakonto er&#246;ffnen, sowie allen Kunden, die bis zum 27.01.2012 noch keine Einzahlung get&#228;tigt haben. Der Zinssatz von 3,00% p.a. erh&#228;lt nur bei erstmaliger Einzahlung bis 28.02.2012 G&#252;ltigkeit. F&#252;r Bestandskunden sowie im Anschluss an den Aktionszeitraum gilt der jeweils g&#252;ltige Standardzinssatz von derzeit 2,33% p.a. effektiv.</em></p></blockquote>
<p>Die Er&#246;ffnung erfolgt online und ist problemlos auch aus &#214;sterreich m&#246;glich. Mehr Informationen zur Advanzia Bank und deren Angebot findet man auf der <a href="http://www.advanziakonto.com" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.advanziakonto.com');">Website</a>.</p>

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		<title>Pensionsantrittsalter in &#214;sterreich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit wie viel Jahren ein &#214;sterreicher in Pension gehen kann, h&#228;ngt zu einem Gro&#223;teil davon ab, wann er geboren wurde. F&#252;r alle &#214;sterreicher, die vor dem 01.01.1955 geboren sind, gilt: M&#228;nner k&#246;nnen in Pension gehen, wenn sie das 65.Lebensjahr vollendet &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/pensionsantrittsalter-in-oesterreich-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Mit wie viel Jahren ein &#214;sterreicher in Pension gehen kann, h&#228;ngt zu  einem Gro&#223;teil davon ab, wann er geboren wurde. F&#252;r alle &#214;sterreicher,  die vor dem 01.01.1955 geboren sind, gilt: M&#228;nner k&#246;nnen in Pension  gehen, wenn sie das 65.Lebensjahr vollendet haben und Frauen nach  Vollendung des 60.Lebensjahres. Um dann die Alterspension auch  tats&#228;chlich in Anspruch nehmen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen mindestens 300  Versicherungsmonate bzw. 180 Versicherungsmonate (wobei 24 Monate pro  Kind angerechnet werden, wenn Kinderbetreuungsgeld bezogen wurde)  innerhalb der letzten 360 Kalendermonate erworben worden sein.</p>
<p>F&#252;r alle &#214;sterreicher, die ab dem 01.01.1955 geboren sind, sieht die  Rechnung schon ganz anders aus. Hier ist das Pensionsalter f&#252;r M&#228;nner  immer noch das vollendete 65.Lebensjahr, doch bei den Frauen wird es  etwas komplizierter.<br />
F&#252;r alle Frauen, die bis zum 01.12.1963 geboren wurden, z&#228;hlt immer noch  das vollendete 60.Lebensjahr als Regelpensionsalter. Wogegen die  Frauen, die nach dem 01.06.1968 geboren sind, erst nach Vollendung des  65.Lebensjahres in Pension gehen d&#252;rfen. Die Frauen, die dazwischen  geboren wurden, werden noch einmal aufgeteilt und zwar so:</p>
<ul>
<li>Zwischen 02.12.1963 und 01.06.1964 Geborene gehen mit 60,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1964 und 01.12.1964 Geborene gehen mit 61 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1964 und 01.06.1965 Geborene gehen mit 61,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1965 und 01.12.1965 Geborene gehen mit 62 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1965 und 01.06.1966 Geborene gehen mit 62,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1966 und 01.12.1966 Geborene gehen mit 63 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1966 und 01.06.1967 Geborene gehen mit 63,5 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.06.1967 und 01.12.1967 Geborene gehen mit 64 Jahren in Pension.</li>
<li>Zwischen 02.12.1967 und 01.06.1968 Geborene gehen mit 64,5 Jahren in Pension.</li>
</ul>
<p>Es gibt aber auch hierbei noch einige Ausnahmen, die im AGP (dem Allgemeinen Pensionsgesetz) nachzulesen sind.</p>

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		<title>Alimente</title>
		<link>http://www.finanz-journal.at/alimente/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas - Admin von Finanz-Journal.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alimente sind Unterhaltszahlungen zur finanziellen Absicherung der Mitglieder einer Familie, die sich entweder aus gesetzlichen oder vertraglichen Vereinbarungen ergibt. Man unterscheidet den Kindesunterhalt, den Unterhalt gegen&#252;ber dem Ehepartner und den Elternunterhalt. Der Kindes-und Elternunterhalt ist im Kindschaftsrecht, einem Teil des &#8230; <a href="http://www.finanz-journal.at/alimente/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Alimente sind Unterhaltszahlungen zur finanziellen Absicherung der  Mitglieder einer Familie, die sich entweder aus gesetzlichen oder  vertraglichen Vereinbarungen ergibt. Man unterscheidet den  Kindesunterhalt, den Unterhalt gegen&#252;ber dem Ehepartner und den  Elternunterhalt. Der Kindes-und Elternunterhalt ist im Kindschaftsrecht,  einem Teil des Familienrechts geregelt, bei einer Ehescheidung kann  verschuldensabh&#228;ngig ein Anspruch auf Unterhalt entstehen, der vom  Gericht festgestellt wird.<br />
Wenn man von Alimenten spricht, meinen aber die meisten Menschen die geldlichen Unterhaltszahlungen von Eltern f&#252;r ihre Kinder. Lebt ein Elternteil nicht mit seinem Kind in einem Haushalt, ist es zur Zahlung von Alimenten gesetzlich verpflichtet. Diese dienen ausschlie&#223;lich dem Kindeswohl.</p>
<p>Die  H&#246;he des Kindesunterhaltes richtet sich nach der wirtschaftlichen  Leistungsf&#228;higkeit der Eltern und auch nach dem Alter und dem  tats&#228;chlichen Bedarf des Kindes. Es gibt einen Regelsatz, der f&#252;r Kinder  von 0-6 Jahren 16 Prozent, von 6-10 Jahren 18 Prozent, von  10- 15 Jahren 20 Prozent und ab 15 Jahren 22 Prozent vom Nettoeinkommens  des Unterhaltspflichtigen betr&#228;gt. Gibt es mehrere Kinder werden die  Prozents&#228;tze gek&#252;rzt.  Von diesen Regels&#228;tzen kann aber auch abgewichen  werden, zum Beispiel wenn ein Kind infolge schwerer Krankheit einen  h&#246;heren Unterhaltsbedarf hat, oder ein Unterhaltspflichtiger eine  vollkommen unterbezahlte T&#228;tigkeit aus&#252;bt, um sich von den Alimenten zu  dr&#252;cken. In dem Fall &#228;ndert das Gericht die Unterhalts- Regels&#228;tze nach  Ermessen ab. Wie lange die Alimentationspflicht besteht h&#228;ngt davon ab,  wann das Kind selbsterhaltungsf&#228;hig ist, also f&#252;r seine Unterhalt selbst  sorgen kann. Selbst wenn ein Kind schon kurzzeitig gearbeitet hat und  dann ein Studium aufnimmt, besteht oft wieder Unterhaltsanspruch. Eigene  Eink&#252;nfte des Kindes wie zum Beispiel Lehrlingsentgeld oder eigenes  Verm&#246;gen werden mit dem Unterhalt verrechnet.</p>

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