Was ist Tages- und Festgeld?

Was ist Tages- und Festgeld?

Unterschiede zwischen Fest- und Tagesgeld

Für die Geldanlage ist es wichtig, die Unterschiede zwischen Fest- und Tagesgeld zu kennen, um bei der Optimierung seiner Geldanlage auch die Erhaltung der jederzeitigen Liquidität im Auge zu behalten.

Tagesgeld

Unter dem Begriff Tagesgeld versteht man Geld, das auf einem Konto zur täglichen Abhebung bei einem Geldinstitut bereit liegt. Als Konto wird hierzu meist das Girokonto verwendet. Ein Klassiker im Bereich der Tagesgeld-Konten ist das Sparbuch anzusehen, bei dem vereinbarungsgemäß insgesamt eine bestimmte Summe täglich zur Abhebung bei den angeschlossenen Filialen des Geldinstitutes bereitgestellt wird.

Festgeld

Unter dem Begriff Festgeld wird Geld verstanden, dass für einen bestimmten Zeitraum angelegt wird, der über die tägliche Verfügbarkeit hinausgeht. Meist betragen die Anlagezeiträume einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr. Existieren gleichzeitig mehrere Konten, können hierdurch unterschiedliche Anlagezeiträume für die Geldanlage berücksichtigt werden. Sinnvoll ist das jedoch nur, wenn die Zinssätze für die vorgesehenen Zeiträume hier einen Vorteil für den Kunden bringen.

Liquidität vor Zins

Wer Geld anlegen will, muss dieses auch haben. Es bedarf keiner großen Geldbeträge, um den Grundstock für ein kleines Vermögen zu legen. Doch vorab sollte sich ein Jeder einmal Gedanken machen, wie am Besten bei der Anlage von Geld strategisch vorgegangen werden kann und wie die individuelle finanzielle Situation dabei zu berücksichtigten ist.

Es macht wenig Sinn, alles Geld, das momentan zur Verfügung steht, auf ein Festgeld-Konto einzuzahlen, um einen höheren Zinssatz als auf dem Tagesgeld-Konto zu bekommen, wenn gleichzeitig oder in Kürze dafür ein Konto überzogen oder sogar ein Kredit beantragt werden muss, um in der Zwischenzeit das Leben zu bestreiten.

Überblick behalten

Wer Geld anlegt, muss den Überblick jederzeit behalten. Dazu sollten alle Einnahmen und Ausgaben getrennt in einer Tabelle erfasst werden. Eventuelle Änderungen sind umgehend zu notieren. So bleibt die Übersicht über die Finanzen immer aktuell. Praktisch ist es, wenn der Zinssatz und der Anlagezeitraum hierbei schon vermerkt sind.

So lassen sich auch die Entwicklungen auf dem Geldmarkt in diesem Bereich leicht überblicken. So lassen sich die immer wieder bevorstehenden Entscheidungen zur Anlage von Geld oftmals wesentlich vereinfachen. Dann sollte dem eigenen Erfolg hierbei nicht mehr allzu viel im Wege stehen und sich schon recht bald ein individueller Weg auf dem Weg zur hohen Rendite gefunden werden.

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Die neue GMBH in Österreich – was ändert sich?

Dieser Text soll eine Informationsbasis dafür bieten, was sich mit der Gesetzesreform der GmbH in Österreich ändern wird. Die geplante Änderung soll im Juni 2013 in Kraft treten.

Vor allem für Gründer interessant: Das benötigte Stammkapital soll abgesenkt werden. Bislang mussten Unternehmer bei der Neugründung einer GmbH in Österreich ein Stammkapital von 35.000 Euro vorweisen können. Ab Juni 2013 soll der Betrag einheitlich auf 10.000 Euro abgesenkt werden. Damit wird die Gründung einer GmbH deutlich vereinfacht. Wie bereits zuvor, müssen 50% der Stammkapitaleinlage bei der Gründung hinterlegt werden. Das entspricht ab Sommer 2013 einer Summe von 5.000 Euro, statt zuvor 17.500 Euro. Die Gründungskosten sollen zudem reduziert werden. Die bisher benötigte Gründungsanzeige entfällt bis auf weiteres. Außerdem werden die Gebühren für eine notariellen Gründungsbescheinigung heruntergesetzt.

Im geschäftlichen Tagesablauf ändert sich ab Juni 2013 Folgendes: Die Geschäftsführer einer GmbH sind nunmehr verpflichtet eine Generalversammlung einzuberufen, wenn die Eigenkapitalquote des Unternehmens unter acht Prozent liegt und wenndie Tilgung von aufgenommenen Darlehen länger als 15 Jahre dauert. Die bisherige Regelung, dass eine Generalversammlung bei einem Verlust von mehr als der Hälfte des Stammkapitals einzuberufen ist, bleibt weiterhin in Kraft. Zusätzlich ändert sich ein wesentlicher Punkt im Insolvenzrecht. Hat die GmbH keinen Geschäftsführer, dann ist ein Gesellschafter mit einem Mindeststammkapital von mehr als 50 Prozent in Zukunft berechtigt und verpflichtet einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen.

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Bankgarantie Erklärung – Was ist eine Bankgarantie?

Wenn es um das Thema Finanzen geht, dann kann es durchwegs vorkommen, dass – vor allem wenn es neue Vertragspartner sind, welche sich nicht besonders gut kennen bzw. kein Vertrauen zueinander haben – eine Bankgarantie verlangt wird. Diese Bankgarantie soll im Endeffekt eventuelle Unsicherheiten über die finanzielle Lage des Vertragspartners relativieren und auch dafür sorgen, dass eine Vertragserfüllung zustande kommt. Somit ist es wichtig, dass die Bankgarantie alle Verpflichtungen, welche vertraglich festgehalten wurden, erfüllen kann. Die Bank ist für die Ausstellung der Garantie zuständig und sichert somit dem Gegenüber zu, dass die vertraglichen Leistungen garantiert werden. Das können beispielsweise Warenlieferungen sein oder auch Dienstleistungen wie etwa Zahlungen. Wird jedoch die Summe nicht bezahlt, so hat der Vertragspartner die Möglichkeit die Bankgarantie von der Bank zu fordern. Das bedeutet, dass die Bank für die Summe aufkommt. Die Zahlung wird der Person angelastet, welche die Bankgarantie erhielt.
Im Endeffekt wird die Bankgarantie gerne als Förderungsmöglichkeit dargestellt, welche zwar in der Regel nicht in Anspruch genommen wird, jedoch dafür sorgt, dass diverse geschäftliche Abwicklungen möglich sind.
In der Praxis sieht es folgendermaßen aus: Die Hausbank wird mit der Bankgarantie durch den Kunden konfrontiert. Im Endeffekt legt der Kunde einen Plan vor, für welchen Zweck er eine Bankgarantie benötigt. Dies wird von der Bank überprüft und sodann wird die Bankgarantie ausgestellt. Gerne wird eine Bankgarantie für Immobilienkäufe eingeholt, vor allem dann, wenn der Kunde seine Immobilie verkaufen möchte und eine neue Immobilie kaufen will.
Die Bankgarantie wird jedoch im Geschäftsbereich als relativ unfreundlich angesehen, da man deutlich zum Ausdruck bringt, dass man dem Vertragspartner nicht vertraut.

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Niedrigere Zinsen bei der DKB

Die DKB hat mit heute, 15. April 2013, die Zinsen für Guthaben auf der Visa Kreditkarte, welche ebenfalls kostenlos im kostenlosen DKB Cash Kontopaket enthalten ist, gesenkt.

Bisher gab es für die Guthaben auf der Visa Kreditkarte 1,30 % an Zinsen. Ab sofort werden diese Guthaben noch mit 1,05 %.

Diese Zinssenkung wird mit der allgemeinen Entwicklung am Markt argumentiert und kann auf Grund der zahlreichen Senkungen der Zinsen beim Mitbewerb nachvollzogen werdne. Trotz dieser Senkung ist das Angebot der DKB mit dem kostenlosen Kontopaket “DKB Cash” noch immer sehr interessant, denn neben dem gratis Konto gibt es auch Cashback, wenn bei DKB Partnern eingekauft wird.

Nochmals alle Vorteile des DKB Cashs im Überblick:

Die Vorteile des DKB-Cash im Überblick:

  • gratis weltweit Geld abheben
  • gratis VISA-Kreditkarte und Girokarte samt Partnerkarte
  • Cashback bei jedem Einkauf mit der Visacard bei ausgewählten Shops
  • faire Überziehungszinsen von 7,90% p.a.
  • gratis Kontoführung
  • 1,05 % Verzinsung für Guthaben der DKB-VISA-Card

 

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Das Geschäftsmodell von YouTube

Die Internetplattform YouTube gibt es unter Google Inc. seit 2006. In diesem Internet Videoportal haben Benutzer die Möglichkeit kostenlos Video Clips aller Art anzusehen und hochzuladen. Der Name YouTube könnte laut Wikipedia mit “Du sendest” übersetzt werden, da Tube “Röhre” bedeutet. YouTube hat sich innerhalb der letzten Jahre die meisten Marktanteile im Bereich der Videoportale gesichert und es werden immer mehr Benutzer. Doch wie funktioniert das Ganze?

Kundensegmente

Wer ist die Zielgruppe des Unternehmens? Handelt es sich dabei um Gruppen von Personen oder Organisationen? Wer wird vom Unternehmen mit Produkten und/oder Dienstleistungen umworben?

Hauptzielgruppe des Unternehmens ist der Verbraucher. In den meisten VideoClips welche häufig angeklickt werden, können sowohl im Vorspann als auch mittendrin und im Abspann, ein- oder mehrere Werbespots zu sehen sein. Das bedeutet, hier soll innerhalb der verschiedensten Clips auf ein bestimmtes, oder auf mehrere bestimmte Produkte und/oder Dienstleistungen hingewiesen werden. Die Hauptzielgruppe bilden Privatpersonen, welche sich Musikvideos, lustige Videos, Anleitungen und Weitere ansieht. Innerhalb dieser Clips ist dann die entsprechende Werbung für verschiedene Produkte und Dienstleistungen zu sehen. So wird zum Beispiel vor einem Musikvideo die Werbung von einem Fernsehsender wie RTL eingeblendet, oder es wird auf eine bestimmte Sendung hingewiesen. Dann beginnt das eigentliche Musikvideo. Im Abspann kann dann nochmals ein Werbespot geschaltet sein. Ob und wie häufig innerhalb eines VideoClips Werbung zu sehen ist, hängt von der Beliebtheit des Videos ab. Je häufiger ein Clip gesehen wird, desto mehr Werbung wird in diesen Clip integriert. Die beworbenen Produkte und Dienstleistungen sind zumeist abgestimmt auf das Thema des VideoClips, so soll gewährleistet werden, dass eine Person welche sich ein bestimmtes Video ansieht, entsprechend relevante Werbung zu sehen bekommt.

Wertangebote

Was bildet nun die Gesamtheit aller Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens, welches Wert für die Kundensegmente erzielt? Soll heißen welche Werbung ist für welche Zielgruppe relevant? Warum sieht sich ein Benutzer ein Video an und warum besucht ein Benutzer das Videoportal YouTube?

Das Hauptprodukt, bzw. die Hauptdienstleistung, welche YouTube anbietet, ist das kostenlose Ansehen und Hochladen von VideoClips. Ergänzend dazu gibt es die sogenannten “Vlogs”. Dies ist eine Kombination aus Video und Blog und bietet dem Benutzer die Möglichkeit einer eigenen Website mit Videos. Außerdem gibt es seit kurzem YouTube Movies, hier werden professionelle Kinofilme und Dokumentationen als Clips angeboten.
YouTube Benutzer können ein kostenfreies Konto anlegen, sich also bei YouTube anmelden und dann Videos ansehen, andere Videos kommentieren, Videos als Favoriten speichern und mit anderen Benutzern in Kontakt treten. Es gibt auch die Möglichkeit das YouTube Konto mit einem Google Konto zu kombinieren. Für Benutzer welche nicht gegen die YouTube Regeln verstoßen und regelmäßig Videos hochladen gibt es auch die Möglichkeit eines eigenen YouTube Kanals. Darüber hinaus schreibt YouTube bestimmte jährliche Preise und Awards aus.
Die Benutzer besuchen das Portal weil es die größte Auswahl an VideoClips im Internet bietet und diese den Benutzern kostenlos zur Verfügung stellt.

Kanäle

Wie erreicht das Unternehmen seine Kundensegmente? Wie werden diese Kundensegmente angesprochen, um das zuvor beschriebene Wertangebot zu vermitteln? Auf welchem Weg wird also nun der Kunde erreicht? Und woran erkennt der Kunde die Wertigkeit des Portals?

Die Benutzer werden in der Hauptsache über das Internet erreicht. Durch die Zugehörigkeit zu Google Inc. nutzt YouTube ein perfektes SEO (search engine optimization) das bedeutet, sobald ein Benutzer ein bestimmtes Suchwort in der Suchmaschine google eingibt, ist diese so optimiert, dass sie sofort nach Ergebnissen innerhalb der Plattform YouTube sucht und diese Ergebnis Treffer zu aller erst in der Suchmaschine anzeigt. Der Benutzer wird also zu allererst auf die Seite von YouTube geleitet. Bedingt durch die jetzt viel genutzten Smartphones ist es auch mittels Apps möglich, vom Handy aus Videos direkt hochzuladen und auch auf dem Handy anzusehen. Die Vernetzung ist einfach und schnell und wird deshalb auch gerne und viel genutzt. Mittlerweile ist YouTube so bekannt das dort immer zu allererst nach bestimmten Videos gesucht wird, obwohl es ja durchaus auch andere Plattformen wie etwa Myvideo oder Clipfish gibt. Diese Portale konnten sich aber bisher nicht gegen YouTube durchsetzen. Somit ergibt sich die Wertigkeit aus dem Bekanntheitsgrad. In einzelnen Fällen wird auch im Fernsehen und in Zeitschriften auf YouTube hingewiesen. Der Hauptkanal ist jedoch das Internet. Nicht zu vergessen, dass YouTube auf verschiedenen Webseiten anderer Unternehmen und auch Privatpersonen sogenannte backlinks geschaltet hat. Das bedeutet, eine Person hat zum Beispiel vielleicht ein- oder mehrere Video/s bei YouTube hochgeladen und besitzt darüber hinaus eine eigene Website, auf der sich wiederum ein Link zu YouTube befindet. Gleiches gilt für social networks wie zum Beispiel facebook. Hier laden Benutzer Videos auf ihre persönliche Facebook Seite, welche mit YouTube verlinkt sind. Klickt man diese Videos an, gelangt man automatisch wieder zu YouTube.

Kundenbeziehungen

Was sind die wichtigsten Kundensegmente und wie sieht die Beziehung und deren Pflege zwischen dem Unternehmen und den wichtigsten Kundensegmenten aus?

Wie bereits in vorherigen Kapiteln dargelegt sind die wichtigsten Kunden die angemeldeten Benutzer bei YouTube. Das können Privatpersonen sein, welche zufällig, oder absichtlich ein Video produziert und hochgeladen haben, welches plötzlich von tausenden von Menschen gesehen, also angeklickt wird, oder es können Unternehmen sein, welche YouTube professionell zur Unternehmensdarstellung nutzen. Die Plattform lebt von der großen Zahl an Mitgliedern, welche Videos hochladen, ansehen, bewerten und kommentieren. Je häufiger die Clips gesehen werden desto interessanter ist dieser Kunde, da in diese Clips dann bestimmte Werbespots integriert werden. Dieser Punkt führt uns zum nächsten Kapitel:

Einnahmequellen

Für welche Werte sind die Kunden wirklich bereit zu bezahlen? Wie viel trägt jede Einnahmequelle zum Gesamtumsatz bei?

Die Benutzer bezahlen für ihre Anmeldung und für die Nutzung nichts. Jedoch ist jeder Klick, den ein Benutzer auf ein mit Werbung geschaltetes Video klickt bares Geld wert. Denn die von den jeweiligen Unternehmen geschaltete Werbung bezahlt sich mit der Anzahl der Klicks auf das betreffende Video. Somit bezahlt der Kunde, indem er bereit ist sich die in ein Video integrierte Werbung anzusehen. Die Benutzer nehmen das in Kauf da der eigentliche Clip der angesehen werden soll für sie einen hohen Wert hat. Man nimmt es sozusagen hin, ähnlich wie man das beim fernsehen auch tut. Die Werbeeinblendungen von den Partnern von Youtube sind somit eine Einnahmequelle.
Darüber hinaus finanziert sich YouTube durch Sponsoren.

Schlüsselresourcen

Was sind die wichtigsten Wirtschaftsgüter, damit das Geschäftsmodell auch tatsächlich funktioniert? Ohne diese Schlüsselressourcen würde es nicht gelingen ein nachhaltiges, erfolgreiches Geschäftsmodell zu kreieren und diese zu betreiben.

Das Geschäftsmodell funktioniert, weil es den Benutzern kostenfrei ermöglicht wird, es zu benutzen. Durch diese kostenfreie Nutzung ist der Kunde bereit sich auch einmal Werbung anzusehen welche wiederum die Einnahmequelle des Unternehmens darstellt. Somit wird YouTube in allen möglichen Formen genutzt und ist auf sehr vielen Internetseiten integriert. Das Internet ermöglicht eine breite Streuung der Videos und das immer wieder auf YouTube stoßen. Wie schon in den vorherigen Kapiteln erwähnt ist YouTube das meistbesuchte Portal im Bereich VideoClips und wann immer ein Internetbenutzer ein Suchwort in der Suchmaschine google eingibt, wird sofort innerhalb des Portals nach passenden Treffern gesucht.

Schlüsselaktivitäten

Was sind die wichtigsten Aktivitäten, damit das Geschäftsmodell funktioniert?

Wie bereits zuvor erwähnt sind die Schlüsselaktivitäten die Streuung der Videos auf den verschiedensten Webseiten im Internet wie zum Beispiel Facebook und darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Werbepartnern, deren Werbung in die häufig gesehenen Clips integriert wird.

Schlüsselpartnerschaften

Wer sind die Schlüsselpartner? Wer die die Schlüssellieferanten? Welche Schlüsselressourcen werden von Partner bezogen? Welche Schlüsselaktivitäten üben Partner aus?

Schlüsselpartner sind nationale Partner, die Material für das Portal bereit stellen, sogenannte promotete Videos. Es gibt ein Partnerprogramm bei YouTube. Voraussetzung für die Teilnahme ist das regelmäßige hochladen Originalvideos, über deren Rechte man komplett verfügt. Außerdem muss das Video von tausenden von Benutzern gesehen werden.

Kostenstruktur

Welches sind die wichtigsten Kosten bei diesem Geschäftsmodell? Welche Schlüsselressourcen sind am teuersten? Welche Schlüsselaktivitäten sind am teuersten?

Die wichtigsten Kosten sind aus Sicht des Autors die Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen und die Werbeverträge mit Partnern. Nicht zu vernachlässigen sind jedoch auch die Bereitstellungskosten für das Portal.

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Erklärung eines Reiseschecks

Ein Reisescheck, oft auch Traveller Cheque genannt, ist ein Zahlungsmittel fürs Ausland. Der Reisescheck kann anstelle von Bargeld und ergänzend zur EC-Karte oder Kreditkarte genutzt werden. Reiseschecks wurden vor über 100 Jahren von American Express konzipiert und beruhen noch heute auf dem Prinzip der Gegenzeichnung. Die Reiseschecks können bei Anbietern wie American Express, Thomas Cook, VISA etc. gekauft werden. Sie sind in verschiedenen Währungen wie zum Beispiel dem Euro in der Stückelung 50, 100, 200 oder 500 erhältlich, in US-Dollar sind sie in der Stückelung 50, 100 oder 500 zu erwerben. Beim Kauf der Schecks wird üblicherweise eine Gebühr von 1 % erhoben. Der Käufer holt die Reiseschecks in der Bank oder einer Wechselstube ab, und setzt in Gegenwart des Bankangestellten die 1. Unterschrift auf das Dokument. Zusätzlich erhält er eine Aufstellung, auf der die Seriennummern der einzelnen Schecks aufgeführt sind. Diese Liste muss der Käufer mit sich führen und getrennt von den Schecks aufbewahren. Im Ausland, wenn der Kunde einen Scheck einlösen möchte, kann er damit in vielen Ländern, v.a. in den USA, direkt mit dem Reisescheck bezahlen. In anderen Ländern kann der Reisescheck in einer Bank oder Wechselstube gegen Bargeld getauscht werden. Auch innerhalb Österreichs können die Reiseschecks verwendet werden. In allen Fällen muss der Kunde die 2. Unterschrift auf den Scheck in Gegenwart des Empfängers zeichnen, und der Empfänger muss vergleichen, ob die Unterschriften identisch sind. Oft muss der Zahlende auch noch einen Ausweis vorlegen. Durch die doppelten Unterschriften gilt der Reisescheck als sehr sicheres Reisezahlungsmittel. Bei Verlust werden die Reiseschecks ersetzt, allerdings muss der Käufer die Aufstellung mit den Seriennummern als Beweis vorlegen. Daher empfiehlt es sich sehr, die Aufstellung und die Schecks getrennt voneinander aufzubewahren. Wird jedoch beides gestohlen, hat der Käufer keine Chance auf Ersatz. In den letzten Jahren mit vermehrtem weltweiten Einsatz von Kredit- und EC-Karten hat der Reisescheck sehr an Bedeutung verloren. Mit der steigenden Kriminalität in Bezug auf Kartenfälschung und Tricks am Geldautomaten, ist es sehr gut möglich, dass der Reisescheck wieder vermehrt als Auslandszahlungsmittel verwendet wird. Es wird empfohlen, die Reiseschecks rechtzeitig bei der Bank vorzubestellen, da diese nicht immer in der gewünschten Stückelung vorrätig sind.

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Motorradversicherungsvergleich: Aktuelle Ergebnisse für 2013

Die ersten Sonnenstrahlen machen Lust auf das Motorradfahren. Denn spätestens wenn der Schnee weg ist und die Temperaturen langsam wieder über den Nullpunkt bleiben, ist die Saison für die Motorradfahrer eröffnet. Doch zu Beginn der Saison sollte nicht nur das Motorrad auf die Fahrtauglichkeit überprüft werden, sondern auch die Haftpflichtversicherung für das Motorrad. Denn nur wer immer wieder Überprüfungen und Vergleiche anstellt, kann somit im Jahr bis zu 340 Euro an Prämien sparen. Zu dieser Erkenntnis gelangte die Arbeiterkammer Oberösterreich, welche kostenlose Vergleichsrechner empfiehlt, um eine günstige Versicherung zu finden.
Die Arbeiterkammer hat zwei Beispiele miteinander verglichen. Für eine Kawasaki z 750 mit 748 ccm betragen die Prämien zwischen 339 Euro und 677 Euro, sodass eine Differenz von 338 Euro entstanden ist. Bei einer Vespa GTS mit 278 ccm beträgt die Prämie zwischen 155 Euro und 303 Euro, sodass eine Differenz von 148 Euro entstanden ist.
Ebenfalls kann man auch Geld sparen, wenn man das Motorrad im Winter abmeldet bzw. die Nummerntafel inklusive dem Zulassungsschein bei der Versicherung hinterlegt. Somit wird nicht nur die motorbezogene Versicherungssteuer still gelegt sondern auch die Versicherungsprämie, da das Motorrad während dieser Zeit nicht verwendet wird.
Die Arbeiterkammer Oberösterreich empfiehlt, dass die unterschiedlichen Angebote auf Preis wie Leistung miteinander verglichen werden. Der Online Rechner hilft binnen weniger Augenblicken perfekte Angebote zu erhalten. Zudem sollte man sich auch überlegen, wie hoch die Versicherungssumme sein soll. So beträgt die gesetzliche Mindestversicherungssumme 7 Millionen Euro; eine Aufstockung ist möglich. Die Mehrkosten sind äußerst gering. Durchschnittlich liegt die Versicherungssumme bei 15 Millionen Euro.
Wer noch ein paar Euro sparen möchte, der kann auch die jährliche Prämie bezahlen, sodass keine Zuschläge aufkommen.
Aufpassen soll man beim Wechsel der Versicherung. Hier muss sehr wohl auf die bereits bestehende Vertragslaufzeit geachtet werden bzw. muss auch die Kündigungsfrist eingehalten werden, da sich der Vertrag sonst automatisch verlängert.

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Autokauf oder -verkauf: Eurotax Preise unbedingt vergleichen

Während die ersten Sonnenstrahlen den Frühling einläuten, eröffnet auch die Autosaison wieder. Denn Studien zufolge finden die meisten Autokäufe im Frühjahr statt. Vor allem, wenn man auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen ist. Natürlich bietet das Internet diverse Möglichkeiten einen günstigen Gebrauchtwagen zu finden und erleichtert die Suche ungemein. Der Händlerverkaufspreis mit dem Eurotaxwert gibt zudem bekannt, wie hoch der Verhandlungsspielraum beim Gebrauchtwagen ist. Denn nicht jede Summe, welche vom Verkäufer vorgeschrieben wird, bedeutet, dass sie auch gezahlt werden muss. Handeln gehört beim Autokauf einfach zu. Die Arbeiterkammer Oberösterreich bzw. deren Konsumentenschutz hat von den oberösterreichischen Händlern, welche im Internet vertreten sind, 220 Angebote für Gebrauchtwagen eingeholt. Mit dem Vergleich mit dem Eurotaxwert konnten Abweichungen von bis zu 45 Prozent festgestellt werden. Somit zahlt sich der Vergleich sehr wohl aus wie auch die Berücksichtigung des Eurotaxwert.
Die geringsten Abweichungen wurden in Schärding festgestellt. In Urfahr-Umgebung wie in Kirchdorf hingegen wurden die größten Abweichungen festgestellt. Somit zeigt sich, dass sich Verhandeln durchwegs lohnt. Natürlich sollte dem Händler auch die Frage gestellt werden, weshalb ein überdurchschnittlicher Preis für das Fahrzeug bezahlt werden sollte. Spätestens diese Frage eröffnet die Verhandlungsrunde. Mit dem Wissen über den Eurotaxwert ist man mit Sicherheit im Vorteil.
Wer zudem einen Gebrauchtwagen kaufen möchte, sollte diverse Dinge berücksichtigen bzw. unbedingt beachten. So etwa die “Pickerlüberprüfung”. Wenn das Auto ein gültiges “Pickerl” hat, so ist dies noch lange kein Grund, dass der Ankaufstest nicht durchgeführt werden soll. Denn diese Ankaufsüberprüfungen werden von den unterschiedlichen Autofahrerclubs wie auch Werkstatten durchgeführt und sollten unbedingt vor dem Kauf unternommen werden.
Ebenso sollte man mündliche Zusicherungen vermeiden. Alles sollte im Kaufvertrag festgehalten werden, welche im Internet ebenfalls vorzufinden ist (Muster Kaufvertrag). Sollte der Ankaufstest ergeben, dass durchwegs ein schlechter Zustand besteht, sollte man die Preislage abwägen. Denn Servicearbeiten können mehrere hundert Euro kosten und somit den Gebrauchtwagen teuer werden lassen.

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Das Geschäftsmodell von Facebook

Kundensegmente

Die Kundensegmente behandeln die Zielgruppe des Unternehmens. Dabei handelt es sich um Gruppen von Personen oder Organisationen, welche vom Unternehmen mit Produkten und/oder Dienstleistungen umworben werden. Was sind die Kundensegmente von Google+?
Google+, das prominenteste soziale Netzwerk aus dem Hause Google, zählt sowohl Privatpersonen als auch Firmen, Vereine, Institutionen und andere nicht natürliche Personen wie ­z. B. Familien oder Freundeskreise zu seiner Zielgruppe. Somit hat sich Google+ sehr breit positioniert und eine Plattform geschaffen, die alles “aus einer Hand” anbietet. Die Darstellung von Privatpersonen als natürliche Personen wird bei Google+ Profil genannt, während die Darstellung nicht natürlicher Personen als Google+ Seiten bezeichnet wird. Beide unterscheiden sich nur wenig in ihrem Auftritt. Nicht zu unterschätzen ist Google+ als Werbeplattform für Unternehmen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können sich hier recht einfach eine professionelle Internetpräsenz aufbauen. Die Funktion Hangouts mit ­der Videokonferenzen möglich sind und deren Veröffentlichung auf ­YouTube sind nicht zu unterschätzende Marketinginstrumente.

Wertangebote

Unter dem Wertangebot wird die Gesamtheit aller Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens verstanden, welches Wert für die Kundensegmente erzielt. Welches Wertangebot bietet Google+ seinen Kunden an?
Um es mit den Worten von Google+ zu sagen, bietet das Netzwerk das ­” Teilen im Web wie im richtigen Leben ­” und das ” Teilen der richtigen Dinge mit den richtigen Menschen” an. Über dieses Netzwerk können sich Menschen austauschen, indem sie Informationen oder Bilder verschicken, Spiele miteinander spielen oder sich zu einer Videokonferenz zusammenfinden (oder sich gemeinsam einen Youtube-Film ansehen). Über die Funktion +1 kann der Nutzer von Google+ mitteilen, was ihm gefällt was er als positiv empfindet und damit sein Erscheinungsbild personalisieren. Google+ ­Local, ein Shop Bewertungsportal und Google+ Events, mit dem zu persönlichen oder öffentlichen Veranstaltungen eingeladen werden kann, erweitern das Angebot.
Die Seite von Google+ wirkt aufgeräumt und übersichtlich, was bei vielen anderen Social Networks nicht mehr gilt. Hier können die Kontakte in verschiedene “­Circles” sortiert und gruppiert werden. Danach ist es eine persönliche Entscheidung mit wem, welche Informationen ausgetauscht werden. In diese “­Circles” können auch Personen eingeladen werden, die nicht auf Google+ gemeldet sind. Sie werden dann über E-Mail kontaktiert. Mit den passenden Apps kann Google+ problemlos auch unterwegs genutzt werden.

Kanäle

Wie erreicht das Unternehmen seine Kundensegmente? Wie werden diese Kundensegmente angesprochen, um das zuvor beschriebene Wertangebot zu vermitteln? Über welche Kanäle erreicht Google+ seine Kunden?
Google+ erreicht seine Kunden hauptsächlich über die Verknüpfung zu eigenen Google Produkten. Über die Google Websuche wird Google+ mit angezeigt und wurde anfangs zwecks Verbreitung des neuen Netzwerkes sogar bevorzugt. Auch wird man automatisch Mitglied bei Google+ sobald man sich bei YouTube oder Gmail registriert. Erhält ein nicht Google+ Nutzer eine Nachricht oder Bilddatei eines Google+ Nutzers erfolgt auch da immer eine Einladung per E-Mail in das Netzwerk. Google Drive Dokumente können auch über Google+ ausgetauscht und sogar gemeinsam bearbeitet werden. Ebenso können in Google Play Apps nur noch durch eine Zertifizierung über Google+ bewertet werden.

Kundenbeziehungen

Dieser Teil des Geschäftsmodells behandelt die Beziehung und deren Pflege zwischen dem Unternehmen und den wichtigsten Kundensegmenten? Wie sind die Kundenbeziehungen von Google+ zu seinen Nutzern?
Zu seinen Kunden unterhält Google+ eine sehr enge Beziehung, indem es seinen Nutzern eine Plattform anbietet, in der sämtliche Google Dienste nahtlos ineinandergreifen. Das Konzept ist so aufgebaut, dass voraussichtlich niemand der sich eine Internetpräsenz wünscht, künftig an Google+ vorbeikommt. Auch wenn diese Tatsache bei vielen Nutzern gemischte Gefühle auslöst und die Angst vor der vollkommenen Transparenz dabei mitschwingt, wird Google+ doch angenommen, da es viele praktische Funktionen anbietet.

Einnahmequellen

Für welche Werte sind die Kunden wirklich bereit zu bezahlen? Wie viel trägt jede Einnahmequelle zum Gesamtumsatz bei? Welches sind die Einnahmequellen von Google+?
Die Einnahmequellen von Google+ sind der Verkauf von Werbung. Nutzer von Google werden mit “personalisierter” Werbung konfrontiert. Dafür sammelt Google die Daten des Social Networks und schließt daraus auf das Konsumverhalten seiner Nutzer. Zielgruppenorientierte Werbung verspricht eine größere Effektivität und kostet auch mehr. Aktuell bindet Google noch keine Werbung auf den Google+ Seiten selbst ein, wobei dies nicht gänzlich ausgeschlossen wird. So ätzte der Google+ Manager Horowitz gegenüber Facebook, dass Google+ sauber und aufgeräumt sei, während Facebook überall Werbebanner positioniert hat.
Auch für die Suchmaschinenoptimierung sind diese Daten von großem Nutzen für Google. Die wichtige Komponente der “­Social Graph” fließt somit in die Datensammlung mit ein und deutet auf eine neue Dimension der Suchmaschinenoptimierung hin. Dies verschafft Google anderen Mitbewerbern gegenüber einen entscheidenden Vorteil.

Schlüsselressourcen

Was sind die wichtigsten Wirtschaftsgüter, damit das Geschäftsmodell auch tatsächlich funktioniert? Ohne diese Schlüsselressourcen würde es nicht gelingen ein nachhaltiges, erfolgreiches Geschäftsmodell zu kreieren und diese zu betreiben. Welches sind die Schlüsselressourcen von Google+?
Zu den Schlüsselressourcen von Google+ gehören eindeutig die digitalen Daten seiner Nutzer. Durch die enge Verknüpfung von Google+ zu den anderen Google Anwendungen werden die Nutzer für Google transparent und durchschaubar. Die Datenflut wird weiterverarbeitet und gibt Auskunft über das Verhalten der Menschen in bestimmten Situationen. Persönliche Interessen und individuelle Reaktionen sind wichtige Informationen, die ausgewertet von großem Nutzen sind. Nicht zu unterschätzen ist auch die persönliche Bindung der User an Google, wenn sie sich erst einmal an das Benutzen der Dienste gewöhnt haben.

Schlüsselaktivitäten

Was sind die wichtigsten Aktivitäten, damit das Geschäftsmodell funktioniert? Was sind die wichtigsten Schlüsselaktivitäten von Google+?
Die wichtigste Schlüsselaktivität von Google+ ist in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Nutzer von Google+ zu überzeugen. Die aktive Nutzung des neuen Netzwerks ist Voraussetzung dafür, dass die hier gesammelten Daten repräsentativ und zeitnah sind. Nur so kann Google seine Marktposition weiter ausbauen und festigen. Außerdem werden über das soziale Netzwerk auch andere Google Dienste automatisch mitbenutzt und etabliert. Das bedeutet, dass ein rasches Wachstum an neuen Mitgliedern unumgänglich ist.

Schlüsselpartnerschaften

Wer sind die Schlüsselpartner? Wer die die Schlüssellieferanten? Welche Schlüsselressourcen werden von Partner bezogen? Welche Schlüsselaktivitäten üben Partner aus? Wer sind die Schlüsselpartner von Google+?
Die Schlüsselpartner von Google+ sind die anderen Internetdienste von Google. Sie ermöglichen eine gute Verknüpfung und die Bekanntmachung des neuen Netzwerkes. Ob die Google Websuche, oder ­Gmail, Google Play, Youtube oder Google Drive bei Google+ laufen ­sie alle zusammen und werden miteinander vernetzt. Laut Google im November 2012 sind erst 20 % aller bisher bekannten bzw. geplanten Google+ Features ausgerollt. Die User dürfen sich daher wohl freuen, dass in den nächsten Monaten zahlreiche weitere Features ausgerollt werden und die Verzahnung zwischen den einzelnen Google Diensten noch weiter zunimmt.

Kostenstruktur

Welches sind die wichtigsten Kosten bei diesem Geschäftsmodell? Welche Schlüsselressourcen sind am teuersten? Welche Schlüsselaktivitäten sind am teuersten? Welches sind die wichtigsten Kosten bei diesem Geschäftsmodell?
Die wichtigsten Kosten für Google+ entstanden bei der Entwicklung und dauernden Weiterentwicklung des Netzwerkes. Ebenso erzeugen seine Bereitstellung und Wartung ­Kosten. Auf Grund der sagenhaften Kapitalausstattung und eines wunderbaren Cash Flows sind diese Investitionen bzw. Kosten aus der Sicht von Google nicht nennenswert, denn gelingt es Google damit soziodemografische Daten zu den Usern zu sammeln, welche für die Werbemaschine Google absolut wichtig sind, um ein noch besseres Targeting anbieten zu können.

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Erklärung der Vorschusszinsen

Als “Vorschusszinsen” wird der Betrag bezeichnet, der berechnet wird, wenn von einem gebundenen (=festgelegten) Sparguthaben vor der vereinbarten Fälligkeit Geld verfügt wird. Täglich fällige Sparguthaben werden in Österreich ohne Berechnung von Vorschusszinsen ausgezahlt.
Die Berechnung erfolgt mit 0,1% auf die noch fehlenden Monate bis zur Fälligkeit.
Vor der Festlegung von Geldern auf gebundenen Sparkonten sollte also immer überlegt werden, ob das Geld wirklich für die gesamte Festlegungsfrist auf dem Konto verbleiben kann. Um die Berechnung von Vorschusszinsen zu vermeiden, sollte ein gewisser Betrag auf einem täglich fälligen Sparkonto angelegt werden, auch wenn man die uneingeschränkte Verfügbarkeit mit niedrigeren Zinsen “erkauft”.
Außerdem verlängert sich in Österreich eine gebundene Einlage in der Regel um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit, wenn der Betrag bei Fälligkeit nicht verfügt wird. Bei Einzahlungen während der Bindungsfrist beginnt die Frist mit jeder Einzahlung neu zu laufen.
Vor der Vereinbarung einer Festlegungsfrist sollte also genau überlegt werden, ob und welcher Betrag wie lange entbehrt werden kann.
Folgendes Beispiel erläutert die Situation der Vorschusszinsen:
10.000 Euro werden auf 12 Monate festgelegt zu einem Zinssatz von 4%. Damit bekäme der Sparer nach den 12 Monaten 400 Euro Zinsen. Hebt er nach 6 Monaten den vollen Betrag ab, so fallen Vorschusszinsen an nach folgender Rechnung: 10.000 x 0,1% x 6 Monate = 60 Euro. Guthabenzinsen für das halbe Jahr betragen 200 Euro, ausgezahlt werden aber nur 140 Euro wegen der Vorschusszinsen.

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